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Die Elektronische Bibliothek zum Themenfeld "Farbe"
Hier finden Sie ein weiterhin wachsendes Verzeichnis von Online-Publikationen zu ganz unterschiedlichen Aspekten des Themenfeldes "Farbe". Alle in der eLibrary verzeichneten Titel können als elektronische Datei (in unterschiedlichen Formaten) entweder direkt von unseren Seiten oder von anderen, uns zuverlässig erscheinenden Webpräsenzen kostenfrei heruntergeladen werden.
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2009 |
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Autor • Author: Petra Werner
Titel • Title: Die Farbe Blau - Variationen einer Porzellan-Tradition.
Weitere Angaben • Further details: herausgegeben vom Porzellanikon Hohenberg, Deutsches PorzellanMuseum, 2009. - 5 Seiten, dt./Ger.
Zusammenfassung • Summary: Essay, herausgegeben anläßlich der Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Porzellan Museum in Hohenberg vom 21. Februar - 11. Oktober 2009.
Quelle • Source: Presseinformationen, Porzellanikon Hohenberg, Deutsches PorzellanMuseum.
Mehr im Web • More on the web: www.FarbenKompass.info/pdf/ausstellungen/blau-petra-werner.pdf (pdf; ca. 55,1 KB; dt./Ger.) (2009-04-06).
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2008 |
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Autor • Author: Heike Hupp
Titel • Title: Qualitäts- und Prozesskontrolle gedruckter Interferenzeffektfarben erster Generation.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Darmstadt: Technische Universität (FB Maschinenbau), 2008. - dt./Ger.
Zusammenfassung: In der Druckindustrie sind aktuell zwei Tendenzen erkennbar. Einerseits die zunehmende Automatisierung der Druckprozesse, andererseits kommt es zu einem verstärkten Einsatz von Veredelungstechniken wie Lackieren, Prägen und dem Verdrucken von Sonder- und Effektfarben. In diesem Zusammenhang wird eine gleichbleibende bzw. verbesserte Qualität der Druckprodukte gefordert, die eine Weiterentwicklung heute bekannter Mess- und Regelsysteme in Hinblick auf die Veredelungstechniken erfordert.
Es hat sich gezeigt, dass für die Veredelung durch gedruckte Interferenzeffektfarben bis heute keine geeigneten Mess- und Regelsysteme vorhanden sind. Charakteristisch für Interferenzeffektfarben ist die Veränderung der Farbwirkung in Abhängigkeit der Beleuchtungs- und Beobachtungsposition. Dies macht eine Beurteilung mit nur einer Messgeometrie, wie sie in konventionellen Farb- und Dichtemessgeräten üblich ist, unmöglich. Eine rein visuelle Beurteilung steht aber einer weiteren Automatisierung momentan entgegen.
Ziel der Arbeit ist es daher, eine praxistaugliche Lösung zur Qualitäts- und zur Prozesskontrolle gedruckter Interferenzeffektfarben zu entwickeln. Zur Lösungsfindung kommen sowohl experimentelle Untersuchungen als auch analytische Modelle zur Anwendung.
Im Fokus stehen hierbei gedruckte Interferenzeffektfarben mit variierenden Farbschichtdicken des drucktypischen Bereichs zwischen 0,5 µm und 5 µm. Bei der Analyse der experimentell gewonnenen und aus den Modellen abgeleiteten Erkenntnisse wird zwischen den Anforderungen der Qualitätskontrolle und denen der Prozesskontrolle unterschieden. Die Qualitätskontrolle erfordert die vollständige Beschreibung der von der gedruckten Farbschicht ausgehenden Farbwirkung. Daher wird hier das Augenmerk auf die Betrachtung der Farbwirkung in Abhängigkeit unterschiedlicher Beleuchtungs- und Beobachtungsrichtungen gelegt. Im Rahmen einer Prozesskontrolle hingegen wird die Aufgabe gestellt, einen Zusammenhang zwischen den Stellgrößen des Drucks und der Veränderung der Farbwirkung herzustellen. Hierzu wird heute die Messgröße "Dichte" herangezogen. In dieser Arbeit wird die bisherige Messgröße "Dichte" auf ihre Eignung überprüft und eine neue geeignetere Messgröße abgeleitet. Hierzu werden die Messergebnisse konventioneller Messgeräte der Druckindustrie herangezogen.
Als erstes Ergebnis geht aus dieser Arbeit die Notwendigkeit von mindestens zwei unterschiedlichen Messgeometrien zur Qualitätsbeschreibung gedruckter Interferenzeffektfarben hervor. Für die Messgeometrie mit Beobachtung in einem großen Differenzwinkel zum Glanzwinkel steht schon heute die 45°/0°-Messgeometrie zur Verfügung. Die Erfassung der Interferenzeffektfarbe erfordert zusätzlich eine Messgeometrie mit Beobachtungsrichtung nahe dem Glanzwinkel. Dies kann in einfacher Weise durch eine Erweiterung heutiger Messgeräte um einen Sensor unter -30 zur Probennormalen erreicht werden. Der Vorteil dieses Vorschlags liegt in der einfachen Möglichkeit vorhandene Messsysteme anzupassen und somit eine Messung gedruckter Intererenzeffektfarben zu garantieren.
Das zweite Ergebnis dieser Arbeit ist die Definition einer neuen Messgröße zur Prozesskontrolle, die als Helligkeitsdifferenz LH bezeichnet wird. Diese Messgröße beschreibt die Differenz zwischen der Helligkeit des unbedruckten Bedruckstoffs und der der gedruckten Farbschicht. Durch diese Referenzierung der Messgröße auf den Bedruckstoff kann eine direkte Beziehung zwischen Messgröße und gedruckter Farbschichtdicke angegeben werden.
Durch diese Arbeit ist es gelungen, Vorgehensweisen zur Nutzung und Verbesserung bisher in der Druckindustrie bekannter Farbmesssysteme in Bezug auf die Qualitäts- und Prozesskontrolle gedruckter Interferenzeffektfarben zu schaffen. So kann durch die neue Größe LH eine Prozesskontrolle auch mit konventionellen Farbmesssystemen erfolgen. Soll darüber hinaus die Farbwirkung erfasst werden, muss in bestehende Systeme lediglich ein weiterer Sensor integriert werden. (Kurzfassung der Autorin)
Summary: In order to highlight print products compared to those of competitors it is necessary to use more than common process colours Cyan, Magenta, Yellow and Black. Often, additional processes like stamping or varnishing are used. Furthermore, spot colours and special effect colours (metallic, pearlescent and interference colours) find their way into printing. Especially interference colour inks pose new challenges in assuring print quality and predicting colour appearance of the printed ink. Since this kind of ink is based on the physical effect of interference, colour appearance changes with respect to illumination and viewing angle.
Until now, no measuring device has been introduced in printing industry that allows a measurement of these inks. Moreover, the relationship between printed ink film thickness and colour values is unknown.
Exploratory focuses of this thesis are the topics of quality inspection and process control of printed interference inks. For quality inspection, an investigation regarding the necessary quantity of measuring geometries and suitable angles, that build a measuring device for an appropriate quantification of printed interference inks, is presented. Concerning process control, the influence of the printed ink film thickness on different measured variables, such as density and colour values, is analysed. Thereby evaluation concentrates on instruments using a measuring geometry according to standardisation (measuring geometries: 45°/0°, 0°/45° or d/8°). For the investigations samples with an ink film thickness of 0.5 µm up to 10 µm and more were produced, using a print quality tester and a colour applicator. Results of these samples for different measuring devices known from printing and from other industries were compared and consulted for the analysis. In addition, a theoretical model for the description of colour appearance with subject to printed ink film thickness and changing illumination and viewing conditions was developed.
As first result, this thesis proposes the measuring geometry 45°/-30° in addition to the common measuring geometry 45°/0° for quality inspection. These measuring geometries allow an evaluation of colour appearance near gloss direction as well as for a viewing position far away from gloss. Furthermore, for an implementation of the additional measuring geometry into a measuring device only one additional sensor is needed.
The second result of this thesis is the newly developed value LH for process control tasks. LH describes the difference between the colour value lightness L* of the printing substrate and the colour value lightness L* of the printed sample.
This thesis presents guidelines for the application and the improvement of colour measurement devices, as they are used in printing industry today, with reference to quality and process control of printed interference inks. The newly developed value LH allows process control with a conventional colour measurement device. For qualifying colour appearance only one additional sensor has to be integrated into existing colour measurement systems. (Abstract by the author.)
Quelle • Source: Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Mehr im Web • More on the web: http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/1016/ (dt./Ger.) (2009-03-11).
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Autor • Author: Harriet A. L. Standeven
Titel • Title: The History and Manufacture of Lithol Red, a Pigment used by Mark Rothko in his Seagram and Harvard Murals of the 1950s and 1960s.
Weitere Angaben • Further details: in Tate Papers, Tate's online research journal, Issue 10, Autumn 2008; ISSN 1753-9854. - United Kingdom: www.Tate.org.uk, 2008. - engl./Eng.
Summary: For his 1950s and 1960s Seagram and Harvard murals, American artist Mark Rothko employed lithol red - a highly fugitive pigment that is more commonly associated with the printing industry than artists' paints. Some of the murals have faded, which has significant consequences for our appreciation of Rothko's work today.
This paper discusses the chemistry, manufacture, availability and end-use of lithol red in order to gain a greater understanding of how Rothko might have viewed the pigment.
Quelle • Source: Tate Online.
Mehr im Web • More on the web: www.tate.org.uk/research/tateresearch/tatepapers/08autumn/harriet-a-l-standeven.shtm (engl./Eng.) (2009-03-11).
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2007 |
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Autor • Author: AIC - Association Internationale de la Couleur (Ed.), Guanrong Ye (Ed.), Haisong Xu (Ed.).
Titel • Title: AIC 2007 - Color Science for Industry. Proceedings of the Midterm Meeting of the International Colour Association, 12 - 14 July 2007, Hangzhou, China.
Weitere Angaben • Further details: Hangzhou: Color Association of China, 2007. - engl./Eng. - 403 pp : Ill. - The original printed version including a CD-ROM.
Quelle • Source: International Colour Association / Internationale Vereinigung für die Farbe / Association Internationale de la Couleur.
Mehr im Web • More on the web: www.aic-color.org/congr_archivos/aic2007proc.pdf (pdf; ca. 14 MB) (2009-03-11).
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2006 |
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Autor • Author: AIC - Association Internationale de la Couleur (Ed.)
Titel • Title: AIC South Africa 2006 - Colour in Fashion and Colour in Culture. Proceedings of the Interim Meeting of the International Colour Association 24 to 27 October 2006, Misty Hills, Gauteng, South Africa. Organised by the Colour Group of South Africa.
Weitere Angaben • Further details: Johannesburg: Colour Group of South Africa, 2006. - engl./Eng. - 186 pp : Ill. - The original printed version including a CD-ROM.
Inhalt • Contents: AIC Executive Committee Officers and Members . 2 | AIC Regular Members . 3 | AIC Observers . 4 | President’s Message . 5 | Foreword . 6 | Technical Programme . 7 | Posters on Exhibition . 10 | Table of contents . 11 |
Can color be an antiglobalization factor? Analysis of colors in branding. . 13 | Color Science Education for Fashion Merchandising and Interior Design Students . 19 | An Analysis Of Basic Design Students' Intuitive And Analytic Attitudes In Colour Decisions . 22 | Laboratory of light and materials: Faculty of Fine Arts, University of Granada, Spain. . 26 | The preference of the male university students of Beijing in coloring of clothing and accessories . 35 | Cultural preferences for hair colour . 44 | Color Cosmetic Assessment For China . 48 Digital Rejuvenation of Artwork and its Effect on Meaning . 54 | Colour Meaning in Different Settings: Example from the fine arts and experimental colour studies . 58 | Cultural Role of Color in Architecture and Urban Environment . 62 | Color as Idea: using color as the conceptual basis for architectural and urban design . 66 | An architectural understanding of colour research . 70 | The Survival Of Cengâr As A Cultural Meaning . 75 | Interaction of Colour and Culture - Environmental Colour Design 1900 - 2010: An Anthology on Colour . 80 | Colour as Cultural Indicators During Ottoman Period . 81 | Meaning of Colours for Ottoman Costumes . 85 | Colours and basic emotions . 89 | A Ten-years Follow-up Study of Psychological Influences from the Disastrous Earthquake: Color Images and Earthquake Experiences . 93 | A Semiotic Approach To Colour . 97 | Identitary Colour And Fashion . 102 | Exploring Personal Colour Analysis Data for the Colour Forecasting Process . 107 | Adding other values to colors besides fashion . 111 | Communicating Colour Research Results: Two Recent Swedish Examples . 112 | Chromatic Studies For Urban Space: Case Study: High School Campus, Lamentin (Guadeloupe, French West Indies) . 116 | Simultaneous Contrast In Visual Culture And In Fashion . 117 | Colour Knowledge And Its Application As A Reflection Of One’s Culture . 122 | Color Harmony Study on Object-Background Patterns . 127 | Improvement PCA Performance In Recovery Of Spectral Reflectance, Considering The Lightness Mean Of Samples . 131 | Fabric Printing Of Colours Measured In Nature And The Field Evaluation There-of . 136 | Optical Characteristic Of Ink Jet Prints Conditioned By Substrate Ageing . 140 | Perceptions, preferences and fashion trends with regard to the colour of mobile phone key pad and LCD display backlighting in South Africa . 144 | Color In Fashion And In The Artistic Vanguard . 148 | The World of Colours in Hairdressing . 149 | The Study on Development of Device Independent Color Analysis Program in the Field of Fashion . 150 | The Teaching Materials of Dyeing by using Fresh Leaves of the Natural Indigo Plant: The Learning about Various Blue . 151 | Color As A Specific Feature And Cojoint With Other Features In Experiments On The Appearance Of Complex Test Objects . 155 | Estimation of a Dyed Textile's Original Color based on Model of Discoloring Process . 157 | Evaluation of Colour Harmony of Thai Observers for CRT-Colour Samples . 161 | Colour Vision in Quality Assurance . 165 | Texture Effect on Visual Colour Difference Evaluation Using the Texture Pairs . 167 | A comparison of various methods for establishing the relationship between structure and colour for fibre blends in yarn . 171 | A Comparative Study on Color Scheme Preferences of Elementary School Children for Their School Environments: Two Private Schools in Ankara . 176 | Color, the Architectural Project and Archetypical Images . 180 | Colors of nationality as chromatic intertext . 181 | Author List . 185 |
Quelle • Source: International Colour Association / Internationale Vereinigung für die Farbe / Association Internationale de la Couleur.
Mehr im Web • More on the web: www.aic-color.org/congr_archivos/aic2006proc.pdf (pdf; ca. 25 MB) (2009-03-11).
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Autor • Author: Caroline Kaufmann
Titel • Title: Zur Semantik der Farbadjektive rosa, pink und rot. Eine korpusbasierte Vergleichsuntersuchung anhand des Farbträgerkonzepts.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, München: Ludwig-Maximilians-Universität, 2006. - dt./Ger. - 369 pp.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=983458685 (dt./Ger.) (2008-11-20);
http://edoc.ub.uni-muenchen.de/6326/1/Kaufmann_Caroline.pdf (pdf; ca. 1,8 MB) (2008-11-20).
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Autor • Author: Carolin Meister
Titel • Title: 'Color Reading'. Zur Codierung von Farbe im kubistischen Werk Picassos.
Weitere Angaben • Further details: in: Sonderforschungsbereich 626 (Hrsg.): Ästhetische Erfahrung: Gegenstände, Konzepte, Geschichtlichkeit, Berlin 2006. - dt./Ger.
Inhalt • Contents: Das Inhaltsverzeichnis der Gesamtpublikation ist veröffentlicht unter: www.sfb626.de/veroeffentlichungen/online/aesth_erfahrung/
Quelle • Source: Mehr im Web • More on the web: www.sfb626.de/veroeffentlichungen/online/aesth_erfahrung/aufsaetze/meister.pdf (pdf; ca. 372 KB) (2007-04-22).
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Autor • Author: Hyeon-Jeong Suk
Titel • Title: Color and Emotion - a study on the affective judgment across media and in relation to visual stimuli.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Mannheim: Universität (Fakultät für Sozialwissenschaften), 2006. - engl./Eng.
Summary: Four experiments were carried out to describe emotional responses to color and to analyze the relationship between color attributes and emotional dimensions. Conceptualization and measurement systems of emotion were discussed and emotional responses to colors were assessed in terms of valence, arousal, and dominance dimensions (Mehrabian, 1978; Osgood, Suci, & Tannenbaum, 1957), using Self Assessment Manikin (SAM) (Lang, 1980). The patterns of affective judgment were presented according to hue, Chroma, and lightness. Chroma was positively correlated with each of the three emotional dimensions in all experiments. In order to account for the cognitive quantity of color, stimuli were selected following hue and tone categorizations and based on the CIELab Lch system. Empirical evidence indicates that emotional responses to color vary more strongly with regard to tone than to hue categories. Moreover, the influence of the presentation medium on emotional response to color was investigated by presenting colors either on DIN A5-size paper or on CRT monitors. Utilizing the empirical results, a practical application tool was suggested for marketing purposes. In addition, emotional response to color was examined in a cross-modality stimulus context. Other than colors, modalities of visual stimulus, such as pictures selected from the International Affective Picture System (IAPS) (Lang, Bradley, & Cuthbert, 2005), film-clips, and adjectives were employed as background stimuli. Context effect was investigated by comparison to prior results and the emotional response to colors in arousal shifted significantly toward less excited. Judgmental shifts of affectivity of background stimuli were also analyzed. Furthermore, the process of affective judgment of colors was debated and future studies were proposed.
Zusammenfassung: Um emotionale Reaktionen auf Farbe zu beschreiben und die Beziehungen zwischen Farbattributen und emotionalen Dimensionen zu analysieren wurden vier Experimente durchgeführt. Konzepte zur Kategorisierung von Emotionen und Methoden zur Messung von Emotionen wurden diskutiert. Ausgehend von einem dimensionalen Konzept der Emotionen (Mehrabian, 1978; Osgood, Suci, & Tannenbaum, 1957) wurden die emotionalen Reaktionen auf Farbe anhand von Valenz (angenehm- unangenehm), Erregnung (ruhig- erregt) und Dominanz (submissiv- autonom) mit dem Self Assessment Manikin von Lang (1980) erfasst. Die Muster der emotionalen Reaktionen wurden in Abhängigkeit vom Farbton, von Chroma und Helligkeit erfasst. Die Ergebnisse der durchgeführten Experimente zeigen, dass Chroma mit Valenz, Erregung und Dominanz positiv korreliert ist. Um der kognitiv repräsentierten Empfindung von Farbe Rechnung zu tragen wurden die Stimuli anhand von hue oder tone Kategorisierungen, basierend auf dem CieLab Lch System, ausgesucht. Der empirische Beleg zeigt, dass emotionale Reaktionen auf Farbe in Bezug auf tone Kategorien stärker variieren als in Bezug auf hue Kategorien. Es wurde untersucht, ob das Medium mit dem die Farbe transportiert wird einen Einfluss auf die emotionalen Reaktionen hat. Die Farbe wurde entweder Papier in DIN A 5 oder auf einem CRT Monitor präsentiert. Um die empirischen Ergebnisse anzuwenden wurde ein Werkzeug zur Praktischen Anwendung im Marketing entwickelt. Darüber hinaus wurden die emotionalen Reaktionen auf Farbe im Kontext anderer Stimuli erneut überprüft. Andere visuelle Stimuli, so wie Bilder des International Affective Picture System (IAPS, Lang, Bradley, & Cuthbert, 2005), Film Szenen oder Adjektive wurden als Hintergrund Stimuli verwendet. Durch den Vergleich mit vorherigen Ergebnissen wurden Kontext Effekte untersucht. Die durch Farben hervorgerufene Erregung wurde bedeutsam weniger. Veränderungen der emotionalen Reaktionen auf die Hintergrundstimuli wurden ebenfalls analysiert. Des Weiteren wurde der Prozess der emotionalen Reaktionen auf Farbe debattiert, zukünftige Forschungsprojekte wurden angeregt. (Kurzfassung des Autor)
Quelle • Source: Universitätsbibliothek Mannheim
Mehr im Web • More on the web: http://bibserv7.bib.uni-mannheim.de/madoc/volltexte/2006/1336/ (2007-02-28).
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2005 |
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Autor • Author: AIC - Association Internationale de la Couleur (Ed.), José Luis Caivano (Ed. of electronic format).
Titel • Title: AIC 2004 - Color and Paints. Proceedings of the Interim Meeting of the International Color Association, Porto Alegre, Brazil, 3 - 5 November 2004.
Weitere Angaben • Further details: Porto Alegre: Associação Brasileira da Cor, 2005. - engl./Eng. - 358 pp : Ill.
Quelle • Source: International Colour Association / Internationale Vereinigung für die Farbe / Association Internationale de la Couleur.
Mehr im Web • More on the web: www.aic-colour.org/congr_archivos/aic2004proc.pdf (pdf; ca. 16 MB) (2009-03-11).
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Autor • Author: Cordula Becker
Titel • Title: Subjective visual experiences of colour and form induced by temporally modulated light.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, München: Ludwig-Maximilians-Universität (Fakultät für Psychologie und Pädagogik), 2005. - engl./Eng.
Zusammenfassung • Summary: Our understanding of human visual perception generally rests on the assumption that conscious visual states represent the interaction of spatial structures in the environment and our nervous system. This assumption is questioned by circumstances where conscious visual states can be triggered by external stimulation which is not primarily spatially defined. This work discusses psychophysical experiments investigating flicker induced subjective experiences of colour and form. Using the presentation of spatially uniform flicker with a precise temporal resolution it is shown that subjective experiences do not only depend on stimulation frequency, but also on stimulation phase. In addition, the occurrence of one subjective experience appears to be associated with the occurrence of others. The phenomenology of subjective colour and form is further explored and the physiological mechanisms underlying subjective colour are investigated using electroencephalography. While these data indicate that conscious visual experience may be evoked directly by particular variations in the flow of spatially unstructured light over time it may be assumed that the systems reponsible are essentially temporal in character and capable of representing a variety of visual forms and colours, coded in different frequencies or at different phases of the same processing rhythm. (Dublin Core Metadata: Description)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=976663503 (2005-12-06).
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Autor • Author: Vebjørn Ekroll
Titel • Title: On the nature of simultaneous colour contrast.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Kiel: Universität (Philosophische Fakultät), 2005. - engl./Eng.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=977248461 (2005-12-06).
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Autor • Author: Jürgen Golz
Titel • Title: Chromatic scene statistics as cues for the perception of surface and illumination colour.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Kiel: Universität (Philosophische Fakultät), 2005. - engl./Eng.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=975466879 (2005-12-06).
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Autor • Author: C. Monika Koch
Titel • Title: Towards a European Information Centre for Colours: Thoughts on the structure, and presentation, of a complex area of academic enquiry on the world wide web.
Weitere Angaben • Further details: AIC 05 Tracking No 228, Granada, 2005. - engl./Eng.
Inhalt • Contents:
Mehr im Web • More on the web: www.colourcompass.info/dt-engl/archives/e-library/pdf/aic05-tracking-no228.pdf (pdf; ca. 109 KB) (2008-01-25).
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2004 |
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Autor • Author: Christina Burde
Titel • Title: Bedeutung und Wirkung der schwarzen Bekleidungsfarbe in Deutschland zur Zeit des 16. Jahrhunderts.
(Translated: Meaning and effect of black clothing in germany during the 16th century.)
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Bremen: Universität (Fachbereich Kulturwissenschaften), 2004. - dt./Ger.
Zusammenfassung • Summary: Stichworte: Farbsymbolik, Färberei, Frühe Neuzeit, Geistliche, Gelehrte, Gewandfarbe, Schwarz, spanische Mode.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=975551213 (2005-12-05).
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Autor • Author: Sabine Doran
Titel • Title: Gelbe Momente. Ästhetische Materialität in Hofmannsthal und der Avantgarde. (Translated: Yellow moments. Aesthetic materiality in Hofmannsthal and the Avant-garde.)
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Berlin: Freie Universität (Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften), 2004. - dt./Ger.; 265 pp.
Inhalt • Contents: Einleitung
Kapitel 1
Follow the Yellow Brickroad: Quadraturen eines Zirkels (Hofmannsthal)
1. Die schmutziggelbe Perspektive: Das Märchen der 672. Nacht
2. Das Gelb des Hahnrei: Der Goldene Apfel
3. Das unbeschreiblichste Gelb: Wege und Begegnungen
4. Noch gelblich bleicher: Augenblicke in Griechenland
5. Lohe / lohen - Feuerrituale: Die Frau ohne Schatten
Kapitel 2
Camera Lucida: The Yellow Wall-paper (Gilman) und The Mark on the Wall (Woolf)
1. L’écriture feminine: Unter dem Bananenbaum-Blatt
2. Schnappschüsse: A Film of the Yellow Light
3. Chronos/Croma: "Chromo-topen"
Kapitel 3
"un petit pan de mur jaune": Eine Kurzgeschichte in der Recherche (Proust)
1. Auf der Goldwaage: Das particolare
2. Das Gelbe Haus: Ein Tempel der Musen
3. Grandet - L’argent : "J’aime le jaune"
4. Metamorphosen: "Symphony in Yellow"
Kapitel 4
Ich bin eine gelbe stinkende Blume: Perrudja (Jahnn)
1. Keine Marginalie: Das erste Wort ist gelb
2. Kein Reich der Mitte: Die gelbe Sintflut
3. Zuviel Sonne drin: Drinnen und Draußen
Schlusswort
Bibliographie.
Zusammenfassung • Summary: Gelb entwickelt mit dem Anbruch des Fin de siècle in politischer, sozialer und ästhetischer Hinsicht eine Dynamik, die sich durch das Selbstbewusstsein der Dekadenz (gelbe Bücher, Yellow Book), die Ausbreitung von Massenmedien (Yellow Journalismus) sowie transkultureller Bewegungen (Yellow Peril) auszeichnet. In dieser Studie entwickele ich die These, dass Gelb vornehmlich im mitteleuropäischen Raum eine spezifische Bedeutung als eine Farbe einnimmt, durch die avantgardistische Schriftsteller ein von Aufklärung und Romantik ererbtes, oppositionelles Werte-System dekonstruieren. Historisch ist Gelb in der westlichen Kultur die Farbe des Lichts, der Illumination, der Aufklärung sowie des Goldes (absoluter Wert), aber eben auch die Farbe des Sterbens, des Zerfalls und der Exkremente (eine Figur von Negativität). Im Mittelalter wurden Prostituierte wie Juden dazu gezwungen, gelbe Zeichen als Stigmata zu tragen. Anders als die dialektischen Farben Schwarz und Weiß enthält Gelb somit seine Oppositionen in sich selbst - ein Punkt, den Goethe in dem historischen Teil seiner Farbenlehre formuliert. Die "sinnlich-sittliche Wirkung" des Gelben entfaltet bereits in der Farbenlehre eine emblematische Gewalt, die den Rahmen der Symboltheorie sowie von Abstraktionsprozessen sprengt. Farben werden zumeist als Symbole behandelt. Die gelben Motive, mit denen ich mich in meiner Dissertation auseinandersetze, erfordern jedoch eine deutlich andere Herangehensweise. Ich argumentiere, dass die gelben Phänomene in den Texten (im Zeitraum vom späten 19. bis zum frühen 20.Jahrhundert) am ehesten im Auerbachschen Sinne von Figuren angemessen verstanden werden können. Die Behandlung von gelben Phänomenen als Figuren erlaubt es, Verbindungen zwischen scheinbar isolierten Phänomenen (Kunstwerken, Zeichen, Ereignissen) herzustellen, und auf diese Weise ein komplexeres Verständnis von Texten dieser Zeit zu erzielen. In Texten von Autoren wie Hofmannsthal, Gilman, Woolf und Jahnn zeige ich, inwiefern Gelb Textpassagen bestimmt, an denen sich positive und negative Pole treffen und einander unterlaufen, und dabei eine Poetik der Ambivalenz initiieren, die umgekehrt als ein Mikrokosmos von genereller kultureller Ambivalenz gesehen werden kann wie sie in Massenmedien und Politik am Werke ist. Diese Ambivalenz des Gelben ist nicht nur in literarischen Texten präsent, sondern auch in kulturellen Phänomenen wie dem so genannten gelben Stern, den Juden in den 30er und 40er Jahren zu tragen gezwungen wurden. Momente von potentieller Transzendenz - gelbe Flecken an Wänden, gelbe Markierungen - enthüllen sich als textuelle oder kulturelle Zitationen, die einen Raum von Selbst-Reflexivität und Selbst-Einschätzung kreieren. Die berühmten modernen "Epiphanien" begegnen umgekehrt als Abstieg in vergängliche Materialität. Gelb illuminiert seine eigene Negativität; eine Negativität, die nicht getrennt von utopischen Momenten betrachtet werden kann. Durch das Prisma literarischer Texte untersucht diese Studie die Signifikanz des Gelben als moderne Farbe in dem Nexus von kulturellen Artefakten, Massenmedien und visueller Kunst. (Zusammenfassung der Autorin)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=973945451 (2005-12-05).
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Autor • Author: Marion Hoffmann
Titel • Title: Verhaltensphysiologische Analyse des Farbensehens bei einem männlichen Vogel Strauß (Struthio camelus australis).
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Mainz: Universität (Fachbereich 21: Biologie), 2004. - dt./Ger.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=971567379 (2005-12-06).
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Autor • Author: Julia Poralla
Titel • Title: Untersuchungen zur Farbwahrnehmung beim Goldfisch Carassius auratus.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Mainz: Universität (Fachbereich 21: Biologie), 2004. - dt./Ger.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=971304254 (2005-12-06).
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Autor • Author: Bettina Siemers
Titel • Title: Verhaltensanalytische Untersuchungen des Farbensehens landwirtschaftlicher Nutztiere am Beispiel der afrikanischen Zwergziege Capra Hircus L..
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Berlin: Freie Universität (Fachbereich Veterinärmedizin), 2004. - dt./Ger.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=130151203 (2007-03-01).
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2003 |
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Autor • Author: AIC - Association Internationale de la Couleur (Ed.), Aran Hansuebsai (Ed.).
Titel • Title: AIC 2003 Bangkok - Color Communication and Management. Proceedings of the Midterm Meeting of the International Color Association, Bangkok, Thailand, 4 - 6 August 2003.
Weitere Angaben • Further details: Bangkok: The Color Group of Thailand, 2003. - engl./Eng. - 487 pp : Ill.; ISBN 974-13-2516-9.
Quelle • Source: International Colour Association / Internationale Vereinigung für die Farbe / Association Internationale de la Couleur.
Mehr im Web • More on the web: www.aic-colour.org/congr_archivos/aic2003proc.pdf (pdf; ca. 41 MB) (2009-03-11).
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Autor • Author: Claudia Glanemann
Titel • Title: Farbe zwischen Universalismus und Relativismus. Gebrauch und Bedeutung der Farbbezeichnungen im heutigen Französischen, mit Berücksichtigung des Italienischen und Deutschen.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Münster: Universität (Fachbereich Philologie), 2003. - dt./Ger.
Zusammenfassung • Summary: Diese Arbeit, in deren Zentrum der Farbwortschatz des Französischen steht, behandelt zum einen das Grundproblem der adäquaten linguistischen Erfassung der Bedeutung primärer Farbwörter (z.B. frz. noir, blanc, rouge usw.). Inhaltsunterscheidende Züge im Sinne der strukturalistischen Semantik lassen sich für diese Lexeme nicht bestimmen. Eine Annäherung an ihre Bedeutung wird daher sowohl über ihren konkreten Gebrauch als auch mittels der Aufdeckung der durch Polysemie bewirkten vielfältigen Bedeutungsstrukturen der jeweiligen Lexeme versucht. Zum Zweiten werden von einem interlingualen Standpunkt aus die Bedeutungsnetzwerke französischer Farbwörter verglichen mit denen italienischer und deutscher (z.T. auch span. und rum.) Farbwörter. Es wird deutlich, dass Kultur und Sprache im Rahmen der einzelsprachlich geprägten Bedeutungsausformungen in einem gewissen Maße die Universalität des biologisch gegebenen prototypischen Bedeutungskerns eines Farbwortes modifizieren und relativieren. (Dublin Core Metadaten: Description)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=972192557 (2005-12-05).
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Autor • Author: Christoph Arnold Palm
Titel • Title: Integrative Auswertung von Farbe und Textur.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Aachen: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften), 2003. - dt./Ger.
Zusammenfassung • Summary: Farbe und Textur sind zwei der wesentlichen Gebiete der digitalen Bildverarbeitung. In der Bildanalyse stehen beide bislang weitgehend unverbunden nebeneinander.
Im Rahmen dieser Arbeit werden Methoden zur integrativen Auswertung beider Phänomene vorgestellt. Mit integrativen Farbtexturmerkmalen für Cooccurrence-Matrizen und Gabor-Filter wird sowohl der statistische als auch der signaltheoretische Bereich der Texturanalyse der Farbbildverarbeitung zugänglich gemacht. Da die separate Betrachtung von Grauwerttextur und Farbhistogramm ebenso wie die integrative Auswertung der Farbtextur im Rahmen der Cooccurrence-Notation zu realisieren ist, kann der Gewinn aus der integrativen Farbtexturanalyse mit Hilfe der Kolmogorov-Distanz quantifiziert werden. Damit wird die Diskussion um den Sinn des zusätzlichen Aufwandes, der bei der Analyse farbiger Texturen im Vergleich zu grauwertigen Texturen zu beobachten ist, auf eine objektive Basis gestellt und anwendungsspezifisch entschieden. Als Merkmale zur Klassifikation der Farbtexturen werden im Rahmen der statistischen Methodik sowohl für ein- als auch für mehrkanalige Cooccurrence-Matrizen die acht wichtigsten Haralick-Maße verwendet. Die Gabor-Filter werden sowohl als Gabor-Wavelets als auch als log-polare Gabor-Filterbänke untersucht. Darüber hinaus werden neue Texturmerkmale vorschlagen, von denen insbesondere die Phasenenergie ähnliche Diskriminationseigenschaften aufweist wie die bekannte Amplitudenenergie. Damit wird das Gebiet der Gabor-Filter nicht nur für den Bereich der Farbtexturen um ein wichtiges neues Merkmal ergänzt. Die Evaluation der neuen Farbtexturmerkmale im Vergleich zu klassischen Farbhistogrammen und grauwertbasierten Texturmerkmalen erfolgt anhand umfangreicher Klassifikationstests mit einem klassischen Nearest-Neighbor-Klassifikator. Die Experimente basieren auf drei Datensätzen mit bis zu 1920 Bildern. Diese decken ein breites Spektrum farb- und texturdominierter Oberflächen ab.
Die Auswertung der experimentellen Ergebnisse zeigt neben einer signifikanten Qualitätsverbesserung des integrativen Ansatzes insbesondere die diskriminative Bedeutung helligkeitsunabhängiger Farbmuster. Beide farbtexturanalytischen Methoden werden für den RGB- (technisch) und für den komplexen Farbraum (wahrnehmungsorientiert) entwickelt und untersucht. Die insgesamt besten Klassifikationsergebnisse wurden dabei im komplexen Farbraum erzielt. Dennoch kann keine generelle Empfehlung für diesen dekorrelierten Farbraum ausgesprochen werden. Beim Vergleich der beiden Analysemethoden ergibt sich eine eindeutige Präferenz zur statistischen Analyse mittels Cooccurrence Matrizen.
Gerade in der medizinischen Bildverarbeitung ergeben sich zahlreiche praktische Anwendungsfelder zum Einsatz der Verfahren im Rahmen der bildunterstützten Diagnostik. Beispielhaft wird dies durch Auswertung dermatoskopischen Bildmaterials gezeigt. (Dublin Core Metadaten: Description)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=967251435 (2005-12-05).
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Autor • Author: Stephanie Rosenthal
Titel • Title: Die Farben Schwarz in der New York School. Robert Rauschenberg, Ad Reinhardt, Frank Stella und Mark Rothko. (Translated: The Colors of Black in the New York School. Robert Rauschenberg, Ad Reinhardt, Frank Stella and Mark Rothko.)
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Köln: Universität zu Köln (Philosophische Fakultät), 2003. - dt./Ger.
Zusammenfassung • Summary: Als ich an der Ausstellung "Die Nacht", die 1998 im Haus der Kunst in München gezeigt wurde, zu arbeiten begann, war die Idee zu dieser Dissertation bereits geboren. Sie konkretisierte sich in der zweijährigen Auseinandersetzung mit dem Thema der Nacht. Ich wollte nicht über zeitgenössische Nachtbilder schreiben, sondern die Farbe Schwarz losgelöst von einem gegenständlich-abbildenden Nächtlichen untersuchen, also am Beispiel abstrakter Werke. Mein Eindruck, dass die schwarzen Bilder auf besondere Weise mit der Person des Künstlers verbunden waren, war für diese Entscheidung wesentlich. Weiter zurückliegende Ausstellungen wie "Schwarz" (Kunsthalle Düsseldorf, 1981), aber auch aktuellere wie "Die Farben Schwarz" (Landesmuseum Joanneum Graz, 1999) und thematisch entferntere wie "Black Box" (Kunstmuseum Bern, 2001) oder "The Dark" (Kunstmuseum Wolfsburg, 2001) haben mich darin bestätigt. Eine Inspiration war auch Ortrud Westheiders Dissertation "Die Farbe Schwarz in der Malerei Max Beckmanns", obwohl sie letztlich für mein Thema nur bedingt relevant war. Ich stellte fest, dass die Künstler, die um die Mitte des 20. Jahrhunderts in New York tätig waren, außergewöhnlich viele schwarze Gemälde schufen. Zuerst dachte ich daran, die Frage nach dem Grund für diese geografische und historisch-zeitliche Konzentration zu meinem Promotionsthema zu erklären. Letztlich ist mein Ausgangspunkt zur Nebensache geworden; er läuft wie ein dünner roter Faden parallel zum Hauptstrang der Arbeit und tritt nur noch hier und dort in Erscheinung. Durch die Betrachtung der Werke empfand ich es zunehmend als dringlicher und richtiger zu untersuchen, welche individuellen Gründe den jeweiligen Künstler zu der farblichen Radikalität geführt haben und welche Bedeutung diesen Werken innerhalb seines gesamten Schaffens und Lebens zukommt. Der Aspekt der örtlich-zeitlichen Ballung blieb entscheidend für die Auswahl der Künstler, verlor sonst aber an Bedeutung; um ihn genauer zu untersuchen, hätte ich etwa die Situation in Paris, das mit New York um die Vormachtstellung als Kunstmetropole rang, näher beleuchten müssen und wäre womöglich zu Schlüssen gekommen, die eher von soziologischem oder psychologischem Interesse sind und mir zu hypothetisch erschienen. Mein Interesse an dem Thema wuchs, als ich nach ausführlicher Recherche feststellte, dass sich kein Autor mit meiner Fragestellung beschäftigt hatte. Selbst in den Publikationen zu den schwarzen Serien von Robert Rauschenberg und Frank Stella wird sie nicht behandelt. Der Gedanke, das Schema der "Rites de passage" von Arnold van Gennep heranzuziehen, kam mir durch die wiederholte und intensive Betrachtung der Gemälde; denn ich erkannte immer deutlicher, dass die Bilder einen Bezug zu Übergang und Wandel haben. Die Texte, die meine Professorin Antje von Graevenitz zu diesem Thema verfasst hat, waren mir bei der Frage, inwieweit dieses soziologische Schema auf die bildende Kunst anwendbar ist, eine wesentliche Quelle. In dem Text von Hubertus Gaßner, "Das Geistige in der Kunst und die Suprematie kosmischer Erregung. Autonomiewünsche und Mythen der Selbstbegründung bei Kandinsky und Malewitsch", entdeckte ich eine Parallele zu den von mir ausgewählten Künstlern. Die Beschäftigung mit dem "Schwarzen Quadrat auf weißem Grund" von Malewitsch brachte mich auf die Idee, zwischen der Nacht und dem Übergang die (Quer-)Verbindung zu ziehen, die sich für meine Arbeit als äußerst fruchtbar erwies. (Dublin Core Metadaten: Description)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=975570676 (2005-12-05).
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2002 |
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Autor • Author: Andreas Maurer
Titel • Title: Grundlagen und experimentelle Untersuchungen zum Zerstäuben von Druckfarben zur Farbdosierung bei Offsetfarbwerken.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Chemnitz: Technische Universität (Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik), 2002. - dt./Ger.
Zusammenfassung • Summary: Die Dissertation liefert Grundlagen zum Zerstäuben von hochviskosen pseudoplastischen Druckfarben zur Farbdosierung in Offsetdruckwerken. Basierend auf experimentellen Untersuchungen zum rheologischen Verhalten verschiedener Offsetdruckfarben und zu ihrem Zerstäubungsverhalten werden die Ergebnisse anhand einer Dimensionsanalyse numerisch betrachtet. Eine grobe Abschätzung der möglichen Störung der Beschichtungsqualität einer Walze im Farbwerk durch eingebrachte Tropfen zeigt die prinzipielle Eignung des Zerstäubens zum Einsatz in einem Sprühfarbwerk. Das Entwicklungspotential des Verfahrens und mögliche Verbesserungen werden abschließend diskutiert. (Dublin Core Metadaten: Description)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=968782981 (2005-12-06).
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Autor • Author: André Melzer
Titel • Title: Von roten Autos und blauen Töpfen: Farbinformationen in impliziten und expliziten Gedächtnistests. (Translated: On red cars and blue pots: color information in implicit and explicit memory tests.)
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Trier: Universität (Fachbereich 1), 2002. - dt./Ger.; 256 pp : Ill.
Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Tabellenverzeichnis; Abbildungsverzeichnis.
1 Einleitung
2 Erinnern in impliziten und expliziten Tests: Definitionen, Befunde, theoretische Konzeptionen
2.1 Definitionen impliziter und expliziter Gedächtnisprüfungen
2.2 Implizite und explizite Prüfverfahren
2.3 Darstellung ausgewählter empirischer Befunde in impliziten und expliziten Tests
2.3.1 Neuropsychologische Studien
2.3.2 Variation der Verarbeitungstiefe
2.3.3 Variation von Oberflächenmerkmalen
2.3.3.1 Der Wechsel der Darbietungsmodalität
2.3.3.2 Der Wechsel der symbolischen Darstellungsform
2.3.3.3 Der Wechsel der Bildorientierung, der Spiegelung und der Darstellungsgröße von Objekten
2.3.3.4 Zusammenfassung
2.3.4 Vorstellungseffekte in impliziten und expliziten Tests
2.3.4.1 Vorstellen und Wahrnehmung
2.3.4.2 Vorstellungseffekte in impliziten Gedächtnisprüfungen
2.3.4.3 Zusammenfassung
2.4 Theoretische Konzeptionen
2.4.1 Theorien multipler Gedächtnissysteme
2.4.2 Theorien unterschiedlicher Gedächtnisprozesse
2.4.3 Prozess- und systemintegrierende Konzeptionen
2.5 Zusammenfassung
3 Physiologie, Sprache und das Erinnern der Farbe
3.1 Physiologie der Verarbeitung von Farbinformationen
3.2 Farbe und sprachliche Farbkategorien
3.3 Das Gedächtnis für Farben
3.3.1 Erwerb und Repräsentation von Farbe-Objekt-Verknüpfungen
3.3.1.1 Die Theorie der Merkmalsintegration von Anne Treisman
3.3.1.2 Die kognitive Theorie der Verarbeitung von Farbinformationen von Jules Davidoff
3.3.2 Die Rolle der Farbe in der Objekterkennung
3.3.3 Farberinnerungen in impliziten und expliziten Tests
3.3.3.1 Speicherung und Repräsentation nicht diagnostischer Farben in der Studie von Hanna und Remington (1996)
3.3.3.2 Der Einfluss der Enkodierung auf das Farbgedächtnis
3.3.3.3 Das Ausbleiben von Farbeffekten in impliziten Tests
3.3.3.4 Farbeffekte in impliziten Tests: Die konzeptuelle Farbwahlaufgabe
3.3.3.5 Farbeffekte in impliziten Tests: Nonverbale Assoziationen
3.4 Zusammenfassung
4 Eigene Untersuchungen impliziter Farberinnerungen
4.1 Generelle Methode
4.1.1 Versuchspersonen; 4.1.2 Versuchsplan; 4.1.3 Material; 4.1.4 Versuchsdurchführung.
4.2 Experiment 1A
4.2.1 Methode; 4.2.1.1 Versuchspersonen; 4.2.1.2 Versuchsplan; 4.2.1.3 Material; 4.2.1.4 Versuchsdurchführung; 4.2.1.5 Ergebnisse; 4.2.1.6 Diskussion.
4.3 Experiment 1B
4.3.1 Methode; 4.3.1.1 Ergebnisse; 4.3.1.2 Diskussion.
4.4 Experiment 2
4.4.1 Methode; 4.4.1.1 Versuchspersonen; 4.4.1.2 Versuchsplan und Material; 4.4.1.3 Versuchsdurchführung; 4.4.1.4 Ergebnisse; 4.4.1.5 Diskussion.
4.5 Experiment 3
4.5.1 Methode; 4.5.1.1 Versuchspersonen; 4.5.1.2 Versuchsplan; 4.5.1.3 Material; 4.5.1.4 Versuchsdurchführung; 4.5.1.5 Ergebnisse; 4.5.1.6 Diskussion.
4.6 Zusammenfassung der ersten drei Experimente
4.7 Experiment 4
4.7.1 Methode; 4.7.1.1 Versuchspersonen; 4.7.1.2 Versuchsplan; 4.7.1.3 Material; 4.7.1.4 Versuchsdurchführung; 4.7.1.5 Ergebnisse; 4.7.1.6 Diskussion.
4.8 Experiment 5
4.8.1 Methode; 4.8.1.1 Versuchspersonen; 4.8.1.2 Versuchsplan; 4.8.1.3 Material; 4.8.1.4 Versuchsdurchführung; 4.8.1.5 Ergebnisse; 4.8.1.6 Diskussion.
4.9 Zusammenfassung der Experimente 4 und 5
4.10 Überlegungen zur theoretischen Einordnung der eigenen empirischen Befunde
5 Zusammenfassung und Resümee
Literaturverzeichnis.
Zusammenfassung:
In fünf Experimenten wurden Erinnerungen an das Merkmal Farbe geprüft. Dabei wurden speziell implizite Gedächtnistests eingesetzt, in denen eine Bearbeitung ohne Verweis auf eine vorangegangene Lernphase und explizite Erinnerungsaufforderung erfolgte. Die empirischen Befunde in diesen Verfahren sprechen eindeutig gegen die in der Gedächtnispsychologie weit verbreiteten Kennzeichnung der Farbe als "irrelevante" Merkmalsdimension. So zeigte sich in der Farbwahlaufgabe der Einfluss der Farbe auf die Gedächtnisleistung, indem wiederholten schwarzweißen Testreizen die korrekte Zielfarbe häufiger spontan zugewiesen wurde als den neuen Stimuli. Dieser Wiederholungseffekt wurde weder durch den Formatwechsel von Bildern zu Wörtern, noch durch den Wechsel des abgebildeten Darstellungsexemplars beeinträchtigt, so dass von einer primär abstrakt-konzeptuellen Vermittlung auszugehen ist. Ein Farbeffekt war auch in zwei neu konstruierten impliziten Gedächtnistests zu verzeichnen. Zudem ergaben sich für die Aufgabe, in der die präferierte Farbe anzugeben war, erste Hinweise auf eine Beteiligung datengesteuerter Prozesse. Gängige Einschätzungen, nach denen die Farbe in solchen perzeptuellen impliziten Tests generell keine Rolle spielt, konnten damit erstmalig widerlegt werden. Zusätzlich erhobene explizite Testversionen erbrachten zum Teil erheblich abweichende Ergebnismuster. Offenbar wurde im impliziten Test von gespeicherten Informationen anders Gebrauch gemacht, als wenn das bewusste Erinnern der Studierepisode gefordert war. (Dublin Core Metadaten: Description)
Summary: Five experiments explored implicit and explicit memory for color. Unlike tests of explicit memory, implicit memory tasks do not require intentional recollection of prior experiences, and memory is measured indirectly. The results of the present experiments are clearly at odds with the widely-accepted notion that color is an irrelevant feature dimension in memory. In the color-choice task (implicit test) specific color effects were obtained for achromatic versions of line drawings: When asked to select an appropriate color spontaneously, participants chose previously seen colors more often than was expected by chance. Priming was insensitive both to changes of display format (from verbal versions of study stimuli to pictorial stimuli at test) and to exemplar changes from study to test, suggesting that color priming may be conceptually mediated. However, color specificity was also obtained in two other tests of implicit memory, including a newly designed preference task: When asked to choose the preferred color on the basis of visibly presented color test stimuli, priming depended on perceptual similarity of study and test stimuli, indicating that perceptual processes played an important role. Thus, even perceptual implicit memory tests may be sensitive to color features. With additional explicit versions of the memory tasks, however, different patterns of results were obtained. Apparently, encoded information was used differently depending on whether the task required conscious recollection of the study episode or not. (Dublin Core Metadata: Description)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=971725748 (2005-12-05).
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Autor • Author: Veronika Schmidt
Titel • Title: The role of fruit colour in avian fruit selection. An objective approach.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Oldenburg (Oldb): Carl von Ossietzky-Universität (Fachbereich 7, Biologie), 2002. - engl./Eng.
Summary: To explain the prevalence of red and black fruits in fruit colour patterns, the following hypotheses were addressed, using reflectance spectra of fruits as colour assessment: 1. Birds prefer red and black fruits, or these hues are cues for food recognition in migrants or fledglings. 2. Fruit colours correlate with chemical compounds. 3. Fruit colours serve as advertisement for ripe fruits. Reflectance spectra are the most objective colour assessment currently possible. Birds show no colour preference, naive blackcaps prefer red fruits and might have a genetic predisposition. Black and white fruits have high tannin content, some red, orange and yellow fruits show high protein contents. The unexplained biological activity of tannins and the unknown avian visual system leave the correlation unclear. Black and red fruits are the most conspicuous fruits. Birds choose more contrasting displays. Thus, conspicuousness influences fruit choice, and fruit colours seem to be an advertisement for ripe fruits. (Dublin Core Metadata: Description)
Zusammenfassung: Mit Reflektionsspektren von Früchten wurden Hypothesen zur Dominanz roter und schwarzer Früchte in der globalen Fruchtfarbenverteilung untersucht: 1. Vögel präferieren rote und schwarze Früchte, oder die Farbtöne dienen Zugvögeln oder Jungvögeln zur Erkennung geeigneter Nahrung. 2. Fruchtfarben zeigen chemische Inhaltsstoffe an. 3. Fruchtfarben dienen als Fernsignal und kündigen reife Früchte an. Reflektionsspektren stellen die objektivste Farbklassifizierung dar. Vögel präferieren keine Farbe, naive Mönchsgrasmücken wählen rot und verfügen ggf. über eine genetische Prädisposition. Schwarze und weiße Früchte haben hohen Tanningehalt, einige rote, orange und gelbe Früchte hohen Proteingehalt. Die unklare biologische Aktivität der Tannine und das Sehsystem der Vögel lassen den Zusammenhang ungeklärt. Schwarze u nd rote Früchte sind am auffälligsten. Vögel bevorzugen kontrastreichere Displays, daher beeinflußt Auffälligkeit die Fruchtwahl. Fruchtfarben dienen vermutlich als Fernanzeiger für reife Früchte. (Dublin Core Metadaten: Description)
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=965484610 (2005-12-06).
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Autor • Author: Petra Weingart
Titel • Title: Kind und Farbe.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Würzburg: Universität (Philosophische Fakultät III), 2002. - dt./Ger.
Zusammenfassung • Summary: Sachgruppe: Ästhetische Bildung, Ästhetisches Interesse, Farbwahrnehmung, Farberfahrung, interessen-differenzierter, projektorientierter Kunstunterricht.
Quelle • Source: Deutsche Nationalbibliothek.
Mehr im Web • More on the web: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=968370322 (2005-12-05).
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2001 |
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Autor • Author: Sabine Reuschel
Titel • Title: Im Dialog mit der Farbe: Ausgewählte Aspekte der Kunstpädagogik in der Kinderkulturarbeit.
Weitere Angaben • Further details: Diplomarbeit, Dortmund: Fachhochschule (Fachbereich Sozialpädagogik), 2001. - dt./Ger.; 139 pp : Ill..
Inhalt • Contents: 1. Einleitung.
2. Kinder- und Jugendkulturarbeit in der Praxis;
2.1. Einleitung; 2.3. Vermittlungsmethoden in der Praxis; 2.4. Angebote der Kinder- und Jugendkulturarbeit in NRW; 2.4.1. Protokoll zum Interview, durchgeführt mit Manuela Wenz, Leiterin der Jugendkunstschule "balou" in Dortmund; 2.5. Soziale Kulturarbeit in Abgrenzung zur kulturellen Sozialarbeit; 2.6. Die Aufgaben der Kinderkulturarbeit - ein Problemaufriss der gegenwärtigen Diskussion; 2.7. Einordnung des Projektes "Im Dialog mit der Farbe".
3. Kunst mit Kindern? Über die Notwendigkeit kunstpädagogischer Arbeit mit Kindern.
4. Die Kunstdidaktik der Schule in der Kritik. Von der kunstpädagogischen Wirklichkeit in der Schule.
5. Informelle Kunst;
5.1. Die Entwicklung des Informel in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika; 5.1.1. Die Situation nach 1945; 5.1.2. Zu den Ursprüngen des Informel; 5.1.3. Stationen des Informel in Deutschland bis zur "documenta II".
5.2. Begrifflichkeiten.
5.3. Das Informel - vom Wesen einer Malerei; 5.3.1. Darstellung der einzelnen Bildfaktoren; 5.3.1.1. Farbe; 5.3.1.2. Form; 5.3.1.3. Fläche; 5.3.1.4. Raum; 5.3.1.5. Subjektivität - Spontaneität - Zufall; 5.3.2. Zur Rolle des Betrachters.
5.4. Selbstzeugnisse der Künstler; K. R. H. Sonderborg; Emil Schumacher; Antonio Tapies; Bernhard Schultze; Fred Thieler; Gerhard Hoehme; Karl Otto Götz.
6. Die eigene Begegnung mit der Kunstrichtung Informel.
7. Das Ferienprojekt: "Im Dialog mit der Farbe", als ein Weg, den Zugang zur experimentellen Malerei auch außerhalb der Schule kindgerecht und aktionsreich möglich zu machen;
7.1. Einleitung.
7.2. Zum Aufbau des Projektes.
7.3. Zur Entstehung des Projektes.
7.4. Bedingungsanalyse; 7.4.1. Organisationsstruktur/Rahmenbedingungen; 7.4.1.1. Die Kindertagesstätte Akazienstraße; 7.4.1.2. Räumliche Bedingungen für das Projekt; 7.4.2. Zielgruppenanalyse/Voraussetzungen, 7.4.2.1. Einleitung; 7.4.2.2. Die individuellen Voraussetzungen der teilnehmenden Kinder; 7.4.2.3. Die sozialökologischen Zonen der Kindergruppe; 7.4.2.4. Fazit.
7.5. Darstellung des Projektes; 7.5.1. Einstiegsphase; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion; 7.5.2. Einführung in die Abstraktion; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion; 7.5.3. Die "Auflösung" der Form; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion; 7.5.4. Loslösung der Farbe; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion; 7.5.5. Dem Zufall auf der Spur; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion; 7.5.6. Einladungskarten; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion; 7.5.7. Sensibilisierung der sensorischen Wahrnehmung; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion; 7.5.8. Die Farbe verbunden mit dem Material; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion. 7.5.9. Gestalten eines 2Informellen Bildes", Didaktisch/methodische Planung, Reflexion; 7.5.10. Ausstellungseröffnung; Didaktisch/methodische Planung; Reflexion.
7.6. Beobachtetes Verhalten und bildnerische Entwicklung der einzelnen Kinder; 7.7. Anmerkungen zum Projekt.
8. Schluß; 9. Danksagung; 10. Erklärung; 11. Quellennachweise; 12. Verzeichnis der abgebildeten Werke.
Zusammenfassung • Summary: Die Diplomarbeit gibt nach einem kurzen Abriss über die Kinderkulturarbeit in ihren vielfältigen Formen einen detaillierten Einblick in ein kunstpädagogisches Ferienprojekt mit Kindern. Die kunstpädagogische Zielsetzung des Projektes, die Hinführung zu einer Stilrichtung, der Informellen Malerei, wurde durch eine erlebnis- und erfahrungsorientierte Kunstvermittlung erreicht. Somit grenzt sich das Projekt klar von der oft ergebnisorientierten Pädagogik der Schule ab. Durch eine Reise von spannenden künstlerischen Erfahrungsebenen wurde eine starke Entwicklung der Kinder im bildnerischen Bereich möglich gemacht. Weiterhin gibt die Arbeit einen Einblick die Kunstrichtung "Informel" und zeigt das Wesen dieser Malerei u.a. anhand von Selbstzeugnissen verschiedener Künstler auf. (OPUS Datenbank, Kurzfassung)
Quelle • Source: OPUS Datenbank der FH Dortmund.
Mehr im Web • More on the web: http://fhdo.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2002/9/ (2006-02-01).
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2000 |
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Autor • Author: Martin Heck
Titel • Title: Chemisch-Analytische Untersuchungen an frühmittelalterlichen Glasperlen.
Weitere Angaben • Further details: Dissertation, Darmstadt: Technische Universität (FB Chemie), 2000. - dt./Ger.
Zusammenfassung: Weiß, grün, orange, braun und gelb gefärbte Glasperlen aus dem frühen Mittelalter wurden mit Hilfe verschiedener analytischer Methoden untersucht. Die Perlen wurden in merowingerzeitlichen Frauengräbern entlang des Rheins gefunden. Das Hauptziel der Arbeit war die Aufklärung der Herstellungstechnologie und der verwendeten Rohstoffe.
Hierzu wurde eine große Anzahl unpräparierter Perlen (ca. 1500) zerstörungsfrei mit Hilfe der Röntgenfluoreszenzanalyse untersucht. Zur Auswertung der erhaltenen Daten wurde ein multivariates Auswerteverfahren entwickelt, welches neben der inhomogenen Verteilung der Farbpigmente auch die Verwitterung der Perlen berücksichtigt. Einzelne Proben wurden präpariert und die Elektronenstrahlmikrosonde sowie das Rasterelektronenmikroskop zur Untersuchung der elementaren Zusammensetzung und der Mikrostruktur der unterschiedlich gefärbten Glasperlen eingesetzt. Die Röntgendiffraktometrie wurde zur Identifikation der kristallinen Farb- bzw. Trübungspigmente eingesetzt. Weiterhin wurde geprüft, ob die unpräparierten Perlen für eine physikalische Farbbestimmung geeignet sind. Bleiisotopenverhältnisse wurden bestimmt, um Hinweise zur Herkunft des Bleis in den Perlen zu erhalten. (Kurzfassung des Autor)
Summary: White, green, orange, brown and yellow coloured glass beads of the early Medieval were examined by different analytical methods. The beads were found in female tombs of the Merovingian period. The main aim of this work was the identification of the production technology and the used raw materials.
Therefore a large number of unprepared beads (ca. 1500) was measured non-destructively by X-ray fluorescence analysis. For the evaluation of the obtained data a multivariate statistical method was developed, which takes into account the inhomogeneous distribution of the colouring pigments and the weathering of the beads. Single beads were prepared and electron-probe-microanalysis as well as scanning-electron-microscopy were applied to study the elemental composition and the microstructure of the different coloured glass beads. X-ray diffraction was used for the identification of the crystalline colouring and opacifying pigments. Furthermore it was investigated if the unprepared beads are suited for a physical colour measurement. Lead isotope ratios were determined to get information about the origin of the lead in the beads. (Abstract by the author.)
Quelle • Source:
Mehr im Web • More on the web: http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/65/ (dt./Ger.) (2008-07-07).
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