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Die "Filmographie zur Farbe"
The "Filmography of Colour"
• 2006
• 2003
• 2001
• 1998
• 1994
• 1993
• 1986
• 1974
• 1971
• 1965
• 1959
• 1957
• 1952
• 1950
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Unsere "Filmographie zur Farbe"
Die Film-Titel ordnen wir chronologisch und dann in alphabetischer Reihenfolge der Originaltitel.
In der Zusammenfassung des Inhaltes oder unter Besonderes: weisen wir auf die Gründe der Aufnahme in unsere "Filmografie der Farbe" hin.
Our "Filmography of Colour"
All film titles are listed chronologically, and then alphabetically after (original) titles.
If this should not have become clear from the précis of the story already, the entry Additional information: will clarify why the title has been considered relevant to colour.
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Die schwarze Tulpe
Darsteller • Actors: Alain Delon, Virna Lisi, Dawn Addams.
Weitere Angaben • Further details: Concorde Video, 2006 / Produktionsjahr 1963. - DVD; Französisch, Deutsch; 115 Minuten.
Zusammenfassung • Summary: Freigegeben ab 6 Jahren.
Quelle • Source: Handel / trade.
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Girl With A Pearl Earring (Das Mädchen mit dem Perlenohrring)
Regie • Director: Peter Webber.
Drehbuch • Writer: Olivia Hetreed nach der • Buch-Vorlage • von / based on the novel by Tracy Chevalier.
Weitere Angaben • Further details: GB / Luxemburg, 2003. - Literaturverfilmung / Historienfilm.
Darsteller • Actors: Scarlett Johansson, Colin Firth, Tom Wilkinson.
Zusammenfassung: Der melodramatische Film erzählt die fiktive Geschichte des unbekannten Mädchens auf dem Gemälde "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" (Mauritshuis, Den Haag) des niederländischen Malers Johannes Vermeer.
Die 17jährige Griet arbeitet als Dienstmädchen im Haushalt des Künstlers. Obwohl Vermeer ein anerkannter Maler seiner Zeit ist, ist er zu Finanzierung seiner vielköpfigen Familie ständig auf Auftragsarbeiten im Sinne seiner Gönner angewiesen. Neue Inspiration findet er in seiner Magd Griet, die ein Interesse an seiner Arbeit, der Farbenlehre und dem Atelier des Künstlers entwickelt - während er sich immer mehr zu ihr hingezogen fühlt. Oscar-Nominierungen u. a. für die beeindruckend detailgetreue Ausstattung und die Kostümen.
Summary: This romantic drama tells the (fictional) story of the unknown girl depicted on the painting "Girl with a pearl earring" (Mauritshuis, Den Hague) by the Dutch painter Johannes Vermeer.
Seventeen-years old Griet works as a servant in the artist's household. Although Vermeer is an acclaimed painter of his day, he is permanently forced to accept commissions, which suit his wealthy patrons, to support his large family. His maid Griet who becomes increasingly interested in his work, in his colour theories and his studio, turns into his muse and inspiration.
Several Oscar nominations, including the historically meticulous set design, and costumes.
Quelle • Source: nach Original / after original; EICfC.
Mehr im Web • More on the web: www.tchevalier.com (engl./Eng.) (2005-06-07); www.girlwithapearlearringmovie.com (engl./Eng.) (2005-06-07); www.kino.de (dt./Ger.) (2005-06-07).
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Die schwarze Tulpe (Alexandre Dumas)
Drehbuch • Writer: Nach der • Buch-Vorlage • von Alexandre Dumas.
Weitere Angaben • Further details: EMS GmbH, 2001. - DVD; Deutsch und Englisch; 49 Minuten.
Zusammenfassung • Summary: Beim alljährlichen Blumenwettbewerb gewinnt derjenige 100.000 Gulden, der eine schwarze Tulpe zu züchten vermag. Cornelius gelingt dieses Wunder schließlich. Doch plötzlich sind alle hinter der seltenen Tulpe her: nicht nur die Leute vom Blumenwettbewerb, auch der böse Herr Boxtel, der die Tulpe für ein fürchterliches Vorhaben benötigt.
Freigegeben ab 6 Jahren.
Quelle • Source: Handel / trade.
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Wilhelm Ostwald einer Zeit voraus
Regie + Produzent • Director + Production: Jens Heinrich und Christof Amrhein.
Weitere Angaben • Further details: BRD, 1998.
Zusammenfassung • Summary: Wilhelm Ostwald (1853 - 1932) das Porträt eines Allrounders
Wilhelm Ostwald war der erste sächsische Nobelpreisträger und arbeitete in Großbothen als Forscher, Wissenschaftler, Philosoph, Maler und Organisator.
Mit seiner Farbforschung revolutionierte er die Farbenlehre, er schrieb über 45 Bücher und 500 Abhandlungen, hinterläßt 60.000 Briefe und veröffentlichte weltweit über 3000 Referate in mehreren Sprachen.
Wilhelm Ostwald war Wegbereiter der physikalischen Chemie, er gründete ein Institut zur Organisierung geistiger Arbeit, machte den Katalysator möglich, setzte sich für eine Weltsprache, einen Weltkalender, ein Weltformat und Weltgeld ein. Vor allem aber hat er die weltweite Publikation, Diskussion und Nutzung all dieser Themen erreicht.
Wenn Menschen heute über eine europäische Währung, über Globalisierung und Datennetze sprechen, wenn weltweiter Informationsaustausch stattfindet und die Menschen sich gemeinsam an der Lösung von Problemen beteiligen, dann denken sie im Sinne von Wilhelm Ostwald, einem Mann, der vor über einhundert Jahren lebte. VHS, 30 Minuten. (Information der Produzenten)
Quelle • Source: nach Original / after original.
Gesehen bei • available from: Jens Heinrich, Am Hang 43, D-69231 Rauenberg, Deutschland.
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Trois couleurs: Rouge (Drei Farben: Rot / Three Colours: Red)
Regie • Director: Krzysztof Kieslowski.
Weitere Angaben • Further details: Polen, Frankreich, Schweiz, 1994. - 95mn.
Darsteller • Cast: Frédérique Feder, Irène Jacob, Jean Pierre Lorit, Jean-Louis Trintignant.
Zusammenfassung: "Fraternité" - zu Deutsch Brüderlichkeit - ist der dritte und letzte der ideellen Werte, mit denen sich der polnische Regisseur in seiner Trilogie "Drei Farben" auseinandersetzt. Nach dem ersten Teil "Drei Farben: Blau" von 1993 folgte im gleichen Jahr "Drei Farben: Weiß". Die Filme behandeln jeweils zwei der gesellschaftlichen Errungenschaften der französischen Revolution - Freiheit und Gleichheit - und interpretieren sie innerhalb einer heutigen Wohlstandsgesellschaft neu. Neben der semiotischen Bedeutung des Titels steht zugleich eine farbsymbolische, verweisen doch Blau, Weiß und Rot auf die Farben der französischen Trikolore.
"Drei Farben: Rot" bleibt wie kein anderer Film der Trilogie rätselhaft und ist nach Angaben Krzysztof Kieslowskis seine bisher größte dramaturgische und intellektuelle Herausforderung gewesen. Zu seinem Kameramann Piotr Sobocinski sagt der Regisseur: "Wir müssen einen Film machen, der nicht zu machen ist."
Insgesamt wurde das Meisterwerk 1995 gleich dreimal für den Oscar nominiert ebenso wie sechsmal für den César und als Bester Ausländischer Film für den Golden Globe. Darunter wurde die schauspielerische Glanzleistung Jean-Louis Trintignants in der Rolle des Richters mit einer César-Nominierung bedacht.
Quelle • Source: www.imdb.com (engl./Eng.) (2008-11-19); www.arte.tv/de/ (dt./Ger.) (2008-11-19).
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Blue
Regie • Director: Derek Jarman.
Drehbuch • Writer: Derek Jarman.
Komponist • Composer: Simon Fisher-Turner.
Weitere Angaben • Further details: UK, 1993. - 79 mn.
Darsteller • Cast: John Quentin, Nigel Terry, Tilda Swinton.
Quelle • Source: www.imdb.com (engl./Eng.) (2008-05-22).
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Trzy kolory: Bialy (Drei Farben: Weiß / Three Colours: White)
Regie • Director: Krzysztof Kieslowski.
Weitere Angaben • Further details: Polen, Frankreich, Schweiz, 1993. - 88mn.
Darsteller • Cast: Aleksander Bardini, Cezary Harasimowicz, Grzegorz Warchol, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr, Julie Delpy, Juliette Binoche, Zbigniew Zamachowski.
Zusammenfassung: Der zweite Teil von Krzysztof Kieslowskis Farben-Trilogie thematisiert das zweite Motto der französischen Revolution, die Gleichheit. Die Kombination der etwas ätherisch wirkenden Julie Delpy als Protagonistin Dominique mit dem sehr bodenständigen und bevorzugt als Verlierertyp besetzten Zbigniew Zamachowski in der Rolle des Karol verkörpert allerdings genau das Gegenteil von Gleichheit, die Kieslowski mit diesem Film drastisch in den Bereich der Utopie verweist.
Der Name Karol - zu Englisch Charlie - referiert auf den Meister der Mime, Charlie Chaplin. Kieslowski ließ seinen Hauptdarsteller Zamachowski die Rolle des rachedurstigen Karol wie einen typischen Chaplin-Helden spielen, also komisch und tragisch zugleich. Das Resultat ist eine filmische Farce auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie, die zugleich ein schwarzhumoriges Porträt Polens kurz nach dem Ende des real existierenden Sozialismus darstellt. Kieslowski selbst bezeichnete "Weiß" als eine "Film gewordene Karikatur bestimmter Hoffnungen und Tendenzen im Zusammenhang mit den neuen Verhältnissen in Polen." Die sozialpolitischen Probleme Polens werden in diesem ironisch-komischen Märchen auf verschiedenen Ebenen immer wieder thematisiert. Die neuen Verhältnisse nach dem Zusammenbruch des Ostens bilden die Folie, vor der sich die Tragikomödie entfaltet.
Trotz der Schwere seiner Thematik ist "Weiß" sicher der leichteste und amüsanteste Film der Trilogie. Wie das von Kritik und Publikum gefeierte Farbenspiel "Blau" wird auch der zweite Teil der Trilogie mit vielfachen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Silbernen Bären für die beste Regie.
Quelle • Source: www.imdb.com (engl./Eng.) (2008-11-19); www.arte.tv/de/ (dt./Ger.) (2008-11-19).
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Trois couleurs: Bleu (Drei Farben: Blau / Three Colours: Blue)
Regie • Director: Krzysztof Kieslowski.
Weitere Angaben • Further details: Polen, Frankreich, Schweiz, 1993. - 94mn.
Darsteller • Cast: Benoît Régent, Charlotte Véry, Florence Pernel, Hugues Quester, Hélène Vincent, Juliette Binoche.
Zusammenfassung: Die Trilogie "Drei Farben" thematisiert die Farben der französischen Nationalflagge, der Trikolore, und widmet sich deren symbolischer Bedeutung und der damit verbundenen Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Diese bilden den Ausgangspunkt für den Filmzyklus des polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski "Blau" (1993), "Weiß" (1993) und "Rot" (1994). Kieslowski, der eine enge Beziehung zu Frankreich, seiner Kultur, Philosophie und Politik hatte, äußert sich zu seinem Werk folgendermaßen: "Wir haben versucht zu zeigen, was die drei historischen Begriffe heute für uns bedeuten. Für uns, die wir die Freiheit schon haben, gleich sind und in der Brüderlichkeit ein gemeinsames Ideal sehen." Eine Wohlstandgesellschaft also, die dennoch an den existenziellen Fragen des Lebens nicht vorbeikommt.
Der erste Teil der Trilogie "Drei Farben: Blau" behandelt, entsprechend der Farbsymbolik, das Thema Freiheit. Die von Juliette Binoche meisterhaft gespielte Protagonistin Julie exzerpiert eine drastische und konsequente Interpretation des Freiheitsbegriffs, indem sie sich von den Fesseln der Trauer befreit und ein neues Leben beginnt. Dabei setzt der französische Kameramann Jacques Witta nicht nur farblich die hintergründige Symbolik aus der Schreibfeder der Drehbuchautoren Agnieszka Holland und Krzysztof Kieslowski perfekt um, seine Bilder haben außerdem eine präzise Aussagekraft.
"Drei Farben: Blau" wurde 1993 bei den 50. Filmfestspielen in Venedig unter anderem mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Juliette Binoche erhielt den Preis als beste Hauptdarstellerin und Slawomir Idziak wurde mit dem Preis für die beste Kamera honoriert.
Quelle • Source: www.imdb.com (engl./Eng.) (2008-11-19); www.arte.tv/de/ (dt./Ger.) (2008-11-19).
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Le Rayon vert (Das grüne Leuchten / The green ray)
Regie • Director: Éric Rohmer.
Drehbuch • Writer: Marie Rivière, Éric Rohmer.
Weitere Angaben • Further details: France: Les Films du Losange, Margaret Ménégoz, 1986.
Zusammenfassung • Summary: Erst am Ende des streckenweise sehr langatmigen Filmes, in dem nicht viel passiert, aber sehr viel geredet wird - auch über die Erscheinung des 'Grünen Leuchtens' - erlebt die Hauptperson Delphine doch noch und dann völlig unerwartet das selten zu beobachtende Phänomen des kurzen grünen Aufleuchtens bei Sonnenuntergang. (cmk; 2008-02-01))
Quelle • Source: www.imdb.com (engl./Eng.) (2008-02-01).
Mehr im Web • More on the web: unter • Schlagworte von A - Z | Grünes Leuchten. •
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(Farbe und Musik)
Regie • Director: A. Tarassow.
Weitere Angaben • Further details: USSR: Zentralstudio für populärwissenschaftliche Filme, Moskau (Central Studios for Popular Sciences Productions, Moscow), 1974. - Format 35 mm; Länge 495 m; Farbfilm. Im Progreß Film-Verleih.
Quelle • Source: www.defa-stiftung.de (dt./Ger.) ID 19037 (2005-06-06).
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Licht und Farbe
Weitere Angaben • Further details: DDR: DEFA-Studio für Kurzfilme (DEFA Studios for Short Films), 1971. - Dokumentarfilm / Documentary. Format 16 mm; Länge/Duration: 13 min; Farbfilm.
Quelle • Source: www.defa-stiftung.de (dt./Ger.) ID 32473 (2005-06-06).
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Wieviel Farben hat die Hand - Ein Film mit und über Max Ernst.
Regie • Director: Peter Schamoni.
Weitere Angaben • Further details: BRD, 1971. - Kurzfilm, 41 min.
Quelle • Source: www.imdb.com (engl./Eng.) (2008-11-24).
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(Macht der Farben)
Regie • Director: Laszlo Banki.
Weitere Angaben • Further details: Ungarn / Hungary: Filmstudio Budapest, 1965. - Format 35 mm; Länge 398 m; Farbfilm. Im Progreß Film-Verleih.
Quelle • Source: www.defa-stiftung.de (dt./Ger.) ID 21582 (2005-06-06).
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Pochititeli Krassok (Die Farbendiebe)
Regie • Director: L. Atamanow.
Weitere Angaben • Further details: USSR: Sojusmultfilm, 1959. - Format 35 mm; Länge 554 m; Farbfilm. Im Progreß Film-Verleih.
Quelle • Source: www.defa-stiftung.de (dt./Ger.) ID 31279 (2005-06-06).
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Funny Face (Ein süßer Fratz)
Regie • Director: Stanley Donen.
Technicolor Farbenberatung • Technicolor Colour Consulting: Richard Mueller.
Künstlerische Beratung + Modefotografie • Artistic Consulting + Fashion Photography: Richard Avedon.
Weitere Angaben • Further details: USA: Paramount Pictures Corporation, 1957. - Film-Musical.
Darsteller • Actors: Audrey Hepburn, Fred Astaire.
Musik • Music: George + Ira Gershwin.
Besonderes • Additional information: " ... Als "Funny Face" in die Kinos kam, beeindruckte der Film vor allem durch seine Farbdramaturgie. "Da der Film sich um Modefotografie dreht, war der Einsatz der Farbe von großer Wichtigkeit, fast von primärer Bedeutung", erklärt Stanley Donen. Der Modefotograf Richard Avedon, das Vorbild für die Rolle Fred Astaires, war als künstlerischer Berater angestellt worden. Von den Farbwechseln in der Nummer "Think Pink" bis hin zum weichgezeichneten Schmelz der Schlusssequenz arbeitet der Film mit einer Rafinesse und Konsequenz, die damals Aufsehen erregte. In der Kellerkneipe lässt Donen die Scheinwerfer mit Absicht ins Kameraobjektiv strahlen, ein anderes Mal, in der Dunkelkammer-Szene, taucht er gar das ganze Bild in Rotlicht - gegen "erhebliche Widerstände von Technikern und Studioleitung", wie sich Donen erinnert. ..."
Quelle • Source: nach Original / after original. - tdb -; in der Video-Filmbroschüre zu "Ein süßer Fratz" (Reihe: Golden Classics) von MetroMedia Medienmanufaktur, Berlin; © 2001 by Paramount Home Entertainment (Germany) GmbH, Frankfurt am Main.
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Geheimakten Solvay
Regie • Director: Martin Hellberg.
Drehbuch • Writer: Karl Georg Egel, Richard Groschopp.
Weitere Angaben • Further details: Berlin, DDR: DEFA Deutsche Film AG, 1952. - Spielfilm / Drama.
Zusammenfassung • Summary: Die Filmgeschichte basiert auf wahren Ereignissen und orientiert sich in ihren Fakten an den Prozessakten von 1950. Darin wurde u. a. die Verbindung des Solvay Konzerns mit der IG Farben während der Nazi-Zeit nachgewiesen.
Der Spielfilm bereitet mit diesem Hintergrund die Geschichte eines Chemiekonzerns auf, der sich in der neuen, volkseigenen Zeit den Sabotage-Aktivitäten westdeutscher Alteigentümer erwehren muß. Allein inhaltlich befand sich der Film schon ganz auf der damals angestrebten politischen Linie.
Quelle • Source: www.defa-stiftung.de (dt./Ger.) (2005-06-06); www.filmportal.de (dt./Ger. + engl./Eng.) (2005-06-06).
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Der Rat der Götter (The Council Of The Gods)
Regie • Director: Kurt Maetzig.
Drehbuch • Writer: Phillipp Gecht, Friedrich Wolf.
Weitere Angaben • Further details: Berlin, DDR: DEFA Deutsche Film AG, 1950. - Spielfilm / Drama.
Zusammenfassung: Eine 1947 erschienene Dokumentation von Richard Sasuly und die amerikanischen Akten der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse gegen die Direktoren der IG Farben werden als Grundlage des Films angegeben.
Die Spielfilm-Handlung selbst verfolgt an Hand eines fiktiven rheinischen Chemieunternehmens die politischen Verwicklungen des Konzerns in die nationale und internationale Politik - von der Wahlunterstützung für Hitler im Januar 1933 bis zu den wiederaufgenommenen Wirtschaftbeziehungen in der Nachkriegszeit. Obgleich der Konzern nicht namentlich benannt wird, ist auch durch die kurze Einblendung des Verwaltungssitzes des IG Farben-Konzerns im Hintergrund die Gleichsetzung offenkundig beabsichtigt.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Vorstandsvorsitzende Geheimrat Mauch und der Chemiker Dr. Scholz. Auf sehr unterschiedliche Weise sind sie beide mitverantwortlich für die Entwicklung des Konzerns, seine Rüstungsproduktion und die Giftgasherstellung, die sowohl den Krieg als auch die Massenvernichtung in den Konzentrationslagern wesentlich unterstützt haben.
Rezension: Zwar beruft sich der Film bereits im Vorspann auf historische Quellen zur Geschichte der IG Farben; wer aber einen verlässlichen, quasi-dokumentarischen Film über dieses dunkle Kapitel des Farben-Trusts erwartet, wird schnell enttäuscht sein. Zu ungenau im historischen Detail, zu sehr einem ideologisch verbrämten Antiamerikanismus verpflichtet ist der Streifen, der holzschnittartige Charaktere durch eine dramaturgisch brüchige Handlung führt. Dass obendrein im Film angelegte, fachhistorisch interessante Linien, wie die kriegsvorbereitenden Vertragsverhandlungen der IG Farben mit osteuropäischen Staaten, damals wohl der Ideologie geopfert wurden, ist ein zusätzlicher Wermutstropfen. (me; 2006-01-09)
Summary: A documentation by Richard Sasuly from 1947 and the case files from the Nuremberg Trials against the directors of IG Farben have been quoted as a basis for this film, which portrays the development of the IG-Farben-trust from its support for Hitler's election campaign through the post-war period.
The trust is not mentioned explicitly throughout the film; however, the Frankfurt IG-Farben head offices are shown briefly to establish the parallel.
The plot of the story is told around the characters of CEO privy councillor Mauch and chemist Dr Scholz. In a very different way, they are both responsible for the development of the trust, its production of arms and poison gas, which have assisted both the war and the holocaust in the extermination camps.
Weitere Angaben • Further details: Script publiziert / published: Friedrich Wolf: Filmerzählungen. Berlin (DDR): Aufbau-Verlag, 1959.
Der Rat der Götter. Nacherzählt nach dem gleichnamigen DEFA-Film von Franz Fabian. Berlin (DDR): Deutscher Filmverlag, 1950.
Quelle • Source: nach Original / after original.
Mehr im Web • More on the web: www.defa-stiftung.de (dt./Ger.) (2005-06-06); www.filmportal.de (dt./Ger. + engl./Eng.) (2005-06-06).
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