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Belletristik
Neuerscheinungen in
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Über unsere Auswahl an Belletristik
Hier stellen wir überwiegend deutschsprachige literarische Arbeiten und Werken vor, die alle in irgendeiner Weise dem Thema Farbe verpflichtet sind.
Wir haben diese Sammlung nicht unter einem vorwiegend farbwissenschaftlichen Gesichtspunkt, sondern vielmehr als Anregung, über den engen Rand des Fachgebiets hinauszuschauen, aufgenommen.
Darum sind darunter auch ganz unterschiedliche Einträge aus Lyrik, Epik und Dramatik zu finden, die sich entweder unmittelbar auf Farbe beziehen oder bei denen ein solcher Zusammenhang gemeinhin unterstellt wird (z. B. 'Blaue Blume der Romantik').
Die Neuerscheinungen von • 2009 • und von • 2008 • haben wir an den Anfang gestellt.
Die Sortierung aller älteren Titel erfolgt darunter, nach den (erstgenannten) Autoren- / bzw. Herausgeber-Namen. Wir werden die Auswahl weiter ergänzen und freuen uns über Hinweise dazu.
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Bitte beachten sie auch unsere Seite mit den • Kinder- und Jugendbüchern, • die weitere belletristische Titel enthält.
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Neuerscheinungen in 2009
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Autor: Walter Schwarz-Paqué
Titel: Farbenlehre. Ein politischer Roman.
Weitere Angaben: Merzig: Gollenstein, 30. Juni 2009. - Gebundene Ausgabe, 300 Seiten; 22,3 x 14,9 x 2,9 cm ; ISBN 978-3-938823-58-3.
Zusammenfassung: An einen echten Hauptgewinn glaubt Martin Jungkind, als ihm sein Sportsfreund Frank Struth in der Umkleidekabine des Vereins völlig überraschend eine städtische Dezernentenstelle in Aussicht stellt. Damit sieht er sich an einem Wendepunkt seines Lebens angekommen: endlich heraus aus Einflusslosigkeit und Mittelmaß!
Voller Elan und unbefangen betritt er nun eine Welt, in der Regeln gelten, die ihm völlig fremd sind. Während er sich als kreativer Gestalter zum Wohle des Gemeinwesens sieht, ist er für seine politischen Mitspieler nichts weiter als eine beliebig einsetzbare Figur auf dem Schachbrett ihrer Strategien. Hinter seinem Rücken werden Allianzen gelöst und geschmiedet, die sich keineswegs aus sachlichen Überlegungen herleiten, sondern in erster Linie der Sicherung persönlicher und parteipolitischer Interessen dienen.
Der Quereinsteiger Jungkind muss erkennen, dass sein vermeintlicher Hauptgewinn eine Mogelpackung war. Gelingt es ihm, die Fäden doch noch selbst in die Hand zu nehmen?
Ein politischer Enthüllungsroman, der - verschlüsselt - die Erfahrungen des Autors als Kulturdezernent in den Abgründen der (Kommunal-) Politik spiegelt.
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Neuerscheinungen in 2008
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Autor: Gisela Linder (Ed.)
Titel: Die Farbe Grün. Texte und Bilder. Auswahl und Nachwort von Gisela Linder.
Weitere Angaben: Frankfurt am Main: • Insel Verlag, • 2008. - (Insel-Bücherei Nr. 1304) Hardcover, 82 pp : mit zahlreichen farbigen Abbildungen; 17,8 x 12 x 1,2 cm; ISBN 978-3-458-19304-3.
Inhalt: Heinrich Heine: In dem Walde sprießt und grünt es; Rainer Maria Rilke: Wasser berauschen das Land; Ivan Bunin: Das Nachtlage; Novalis: Es färbte sich die Wiese grün; Conrad Ferdinand Meyer: Lenz, wer kann dir widerstehen? Max Pohl: Nach grüner Farb mein Herz verlangt; Christian Morgenstern: Warum erfüllen uns Gräser...; Georg Trakl: Heiterer Frühling; Otto Erich Hartleben: In stiller Sommerluft; Friedrich Matthisson: Der Wald; Lulu von Strauß und Torney: Grüne Zeit; Bo Djü-i: Frühling am See; Ludwig Christoph Heinrich Hölty: Frühlingslied; Gregor Laschen: Geschichte, Grün; Eduard Bagrickij: Frühling; Ulla Hahn: Im Frühling erwachen; Georg Britting: Grüne Donauebene; Rudolf Hartung: An diesem rosenfarbenen Abend; Bertolt Brecht: Als ich nachher von dir ging; Rainer Maria Rilke: Begegnung in der Kastanien-Allee; Gottfried Keller: Abendlied an die Natur; Achim von Arnim: Grün im Grünen glänzen Stellen; Daniil Charms: Ich schaute lange auf die grünen Bäume; Robert Walser: ... im Sommer ist der Wald; Bo Djü-i: Gräser; Andreas Okopenko: Grüne Melodie; Dylan Thomas: Fern Hill; Gottfried Benn: Nachzeichnung; Heinrich von Rugge: Hochstimmung; Johann Wolfgang Goethe: Herbstgefühl; Georg Trakl: Sommersneige; Annette von Droste-Hülshoff: Blumentod; Theodor Storm: Ein grünes Blatt; Gerhart Hauptmann: Gesang der Engel; Achim von Arnim: O grüner Baum des Lebens; Hermann Kasack: Puppen im Zwielicht; Wolfgang Bächler: Die Erde bebt noch; Gerold Effert: Alte Grenze; Reinhold Schneider: Schon streift der Frühling; Eduard Mörike: Auf ein altes Bild; Theodor Däubler: Grünes Elysium; Rainer Maria Rilke: Todes-Erfahrung; Paul Celan: Auf tiefem Grün; Ingeborg Bachmann: Strömung.
Nachwort von Gisela Linder.
Zusammenfassung: Grün ist die Farbe der Pflanzenwelt, des immer wieder erwachenden Lebens. Wir sprechen von Maigrün und Wonnemonat. Ins Freie drängt es auch die Dichter: tief im Wald Geborgenheit findend, schönheitstrunken träumend im Gras. Reich ist die Ernte an Natur- und Liebesgedichten, die schönsten taufrisch seit Jahrhunderten. Heine, Rilke und Morgenstern, Gottfried Benn, Ulla Hahn und Jürgen Becker sind ihre Autoren.
Neues wächst nach. Grün ist die Farbe der Hoffnung im Diesseits und in unterschiedlichen Religionen auf ein Jenseits. Verglichen mit Rot ist Grün eine stille Farbe. Wo sie auf Erden verschwindet, werden Dichter zu Mahnern. Keine Farbe ist so nuancenreich wie das Grün: ein Faszinosum für Maler, ob Dürer oder Cézanne, ob Liebermann, Magritte oder Chagall.
Quelle: Verlag.
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Autor: Olivier Bleys
Titel: Die Blaufärber. Historischer Roman.
Weitere Angaben: (Original: Pastel.) Übersetzung aus dem Französischen von Claudia Steinitz. - Berlin: • List Taschenbuch, • 2007 / • Gebundene Ausgabe 2001. • - Kartoniert, 336 Seiten; 18,8 x 11,8 x 2 cm; ISBN 978-3-54826578-0.
Zusammenfassung: Frankreich, Anfang des 15. Jahrhunderts: Die Stoffe des Rotfärbers Lucas Terrefort aus der kleinen Stadt Albi gehen um die ganze Welt, sie kleiden Adlige und Könige. Doch sein Sohn Simon, der die Kunst des Vaters weiterführen soll, fühlt sich von jeher zur reinsten, schönsten und geheimnisvollsten aller Farben hingezogen: der Farbe Blau. Gegen den Willen seines Vaters, der wie alle Rotfärber die Farbe Blau zutiefst verachtet, folgt er der Stimme seines Herzens . . .
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Autor: Olivier Bleys
Titel: Die Blaufärber. Historischer Roman.
Weitere Angaben: (Original: Pastel.) Übersetzung aus dem Französischen von Claudia Steinitz. - Berlin: • Ullstein, • 2001 / • Taschenbuch 2007. • - Gebundene Ausgabe, 336 Seiten; 18,8 x 11,8 x 2 cm; ISBN 978-389834035-9.
Zusammenfassung: Frankreich, Anfang des 15. Jahrhunderts: Die Stoffe des Rotfärbers Lucas Terrefort aus der kleinen Stadt Albi gehen um die ganze Welt, sie kleiden Adlige und Könige. Und alles deutet darauf hin, dass sein Sohn Simon einst die Kunst des Vaters weiterführen wird. Doch Simon fühlt sich von jeher zur reinsten, schönsten und geheimnisvollsten aller Farben hingezogen: der Farbe Blau. Gegen den Willen seines Vaters, der wie alle Rotfärber die Farbe Blau zutiefst verachtet, folgt er der Stimme seines Herzens und setzt alles daran, das perfekte, göttliche Blau zu finden . . .
Ein außergewöhnlicher Roman über Liebe, Leidenschaft und die wundersame Geschichte der Farbe Blau, die zu Beginn der Renaissance die Welt eroberte.
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Autor: Tracy Chevalier
Titel: Das dunkelste Blau
Weitere Angaben: (Original: The Virgin Blue. London: Penguin, 1996) Aus dem Englischen von Agnes C. Müller. - München: dtv, deutsche Erstveröffentlichung 1999 / 2. ungekürzte TB Neuauflage 2004. - Softcover, 317 Seiten; 18,6 x 12 x 2 cm; ISBN 3-423-20702-7.
Zusammenfassung: Als die junge Amerikanerin Ella ein Haus in Frankreich gefunden hat, scheint das die Erfüllung all ihrer Wünsche. Doch dann beginnen die Alpträume. Am Morgen erinnert sie sich an nichts als ein leuchtendes Blau und den Klang von Stimmen, die einen Psalm in fremdartigem Französisch singen.
Um sich abzulenken vertieft sie sich in die Geschichte ihrer Vorfahren, die nach dem Grauen der Bartholomäusnacht aus Frankreich flohen. Und die Gestalt einer jungen Frau der damaligen Zeit läßt sie nicht mehr los - Isabelle du Moulin, genannt La Rousse wegen ihrer roten Haare und als Hexe verschrien . . .
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Tracy Chevalier
Titel: Das Mädchen mit dem Perlenohrring
Weitere Angaben: (Original: Girl with a Pearl Earring. London: • HarperCollins Publishers, • 1999) Aus dem Englischen von Ursula Wulfekamp. - Berlin: • List Taschenbuch, • 2004. - Softcover, 279 pp : Ill.; 18,7 x 12,5 cm; ISBN 978-3548604343.
Zusammenfassung: Delft 1664. Die Welt der jungen Griet ist wohlgeordnet, bis ihr Vater bei einem Arbeitsunfall sein Augenlicht verliert. Um die Familie zu unterstützen, wird das Mädchen als Dienstmagd in den Haushalt des angesehenen Malers Johannes Vermeer gegeben. Hier hält harte Hausarbeit sie in Atem, und die Schikanen von Vermeers eifersüchtiger Gattin ließen sich kaum ertragen, wären da nicht die faszinierenden Bilder des Meisters, die Griet auf magische Weise in ihren Bann ziehen. Obwohl der Zutritt streng verboten ist, wagt sich Griet heimlich in das Allerheiligste des Hauses, in Vermeers Atelier, um dort stundenlang Farben und Gegenstände nach ihren eigenen Vorstellungen zu ordnen. Immer häufiger ruht nun der Blick des Künstlers auf ihr, und das Band zwischen Herr und Magd wird enger. Eine verschwörerische Beziehung wächst. Vermeer beginnt, sie heimlich zu malen, und unter seinen Händen nimmt ein Bild Gestalt an, dessen Wirkung er sich selbst kaum noch entziehen kann. Als er Griet schließlich bittet, einen Perlenohrring anzulegen, beschwört das eine Katastrophe herauf, die nicht nur für Griet ungeahnte Folgen hat.
Quelle: nach Original.
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Autor: Alexandre Dumas der Ältere
Titel: Die schwarze Tulpe
Weitere Angaben: Lübbe: 1998. - Taschenbuch; ISBN 978-3404141562.
Zusammenfassung: .
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Alexandre Dumas der Ältere
Titel: Die schwarze Tulpe
Weitere Angaben: E. Kaiser: 1964. - Pappband, 239 Seiten.
Zusammenfassung: .
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Alexandre Dumas der Ältere
Titel: Die schwarze Tulpe
Weitere Angaben: Verlag Alsatia: 1963. - Gebundene Ausgabe, 175 Seiten.
Zusammenfassung: .
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Dörte Fuchs (Ed.), Jutta Orth (Ed.)
Titel: Vom Zauber der Farbe Blau.
Weitere Angaben: Freiburg; Basel; Wien: • Herder, • 2007. - Gebundene Ausgabe, 44 Seiten; 16,4 x 15,2 x 1 cm; ISBN 978-3451295614.
Zusammenfassung: Um das Geheimnis der Farben zu ergründen, braucht es einen neugierigen Blick und die Lust auf eine Reise in schillernde Welten. Dann offenbart sich ein Spektrum an faszinierenden Nuancen: ob poetisch sanft, überraschend knallig oder wohltuend satt - ein echter Augenschmaus. Jedes Buch dieses Quartetts gleicht einer eigenen Sinfonie zu jeder der Farben. - Eine kleine Hommage an die persönliche Lieblingsfarbe. In brillanten Fotografien und ausgewählten Texten bekannter Autoren wird von der besonderen Wirkung und Kraft der Farben erzählt. Diese wunderschönen Präsente schenken eine neue Sicht auf den farbigen Reichtum des Lebens.
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Autor: Dörte Fuchs (Ed.), Jutta Orth (Ed.)
Titel: Vom Zauber der Farbe Gelb.
Weitere Angaben: Freiburg; Basel; Wien: • Herder, • 2007. - Gebundene Ausgabe, 44 Seiten; 16,4 x 14,2 x 1 cm; ISBN 978-3451295607.
Zusammenfassung: Um das Geheimnis der Farben zu ergründen, braucht es einen neugierigen Blick und die Lust auf eine Reise in schillernde Welten. Dann offenbart sich ein Spektrum an faszinierenden Nuancen: ob poetisch sanft, überraschend knallig oder wohltuend satt - ein echter Augenschmaus. Jedes Buch dieses Quartetts gleicht einer eigenen Sinfonie zu jeder der Farben. - Eine kleine Hommage an die persönliche Lieblingsfarbe. In brillanten Fotografien und ausgewählten Texten bekannter Autoren wird von der besonderen Wirkung und Kraft der Farben erzählt. Diese wunderschönen Präsente schenken eine neue Sicht auf den farbigen Reichtum des Lebens.
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Autor: Dörte Fuchs (Ed.), Jutta Orth (Ed.)
Titel: Vom Zauber der Farbe Grün.
Weitere Angaben: Freiburg; Basel; Wien: • Herder, • 2007. - Gebundene Ausgabe, 44 Seiten; 16,2 x 15,4 x 1 cm; ISBN 978-3451295591.
Zusammenfassung: Um das Geheimnis der Farben zu ergründen, braucht es einen neugierigen Blick und die Lust auf eine Reise in schillernde Welten. Dann offenbart sich ein Spektrum an faszinierenden Nuancen: ob poetisch sanft, überraschend knallig oder wohltuend satt - ein echter Augenschmaus. Jedes Buch dieses Quartetts gleicht einer eigenen Sinfonie zu jeder der Farben. - Eine kleine Hommage an die persönliche Lieblingsfarbe. In brillanten Fotografien und ausgewählten Texten bekannter Autoren wird von der besonderen Wirkung und Kraft der Farben erzählt. Diese wunderschönen Präsente schenken eine neue Sicht auf den farbigen Reichtum des Lebens.
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Autor: Dörte Fuchs (Ed.), Jutta Orth (Ed.)
Titel: Vom Zauber der Farbe Rot.
Weitere Angaben: Freiburg; Basel; Wien: • Herder, • 2007. - Gebundene Ausgabe, 44 Seiten; 16,4 x 15,6 x 1 cm; ISBN 978-3451295584.
Zusammenfassung: Um das Geheimnis der Farben zu ergründen, braucht es einen neugierigen Blick und die Lust auf eine Reise in schillernde Welten. Dann offenbart sich ein Spektrum an faszinierenden Nuancen: ob poetisch sanft, überraschend knallig oder wohltuend satt - ein echter Augenschmaus. Jedes Buch dieses Quartetts gleicht einer eigenen Sinfonie zu jeder der Farben. - Eine kleine Hommage an die persönliche Lieblingsfarbe. In brillanten Fotografien und ausgewählten Texten bekannter Autoren wird von der besonderen Wirkung und Kraft der Farben erzählt. Diese wunderschönen Präsente schenken eine neue Sicht auf den farbigen Reichtum des Lebens.
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Autor: Gisela Linder (Ed.)
Titel: Blau, die himmlische Farbe. Texte und Bilder. Auswahl und Nachwort von Gisela Linder.
Weitere Angaben: Frankfurt am Main: • Insel Verlag, • 2001. - (Insel-Bücherei Nr. 1214) Hardcover, 79 pp : 14 farbige Abbildungen; 17,8 x 12 x 1,2 cm; ISBN 978-3-458-19214-5.
Zusammenfassung: »Je tiefer das Blau wird, desto mehr ruft es den Menschen in das Unendliche, weckt in ihm die Sehnsucht nach Reinem und schließlich Übersinnlichem. Es ist die Farbe des Himmels, so wie wir ihn uns vorstellen bei dem Klang des Wortes Himmel.« Wassily Kandinsky bezeichnet mit diesen Sätzen eine Wahrnehmung, der wir in der Dichtung und der Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts in atemberaubender Fülle begegnen. Zu beglückenden Frühlings- und Sommergedichten hat dieses Blau Lyriker wie Mörike und Eichendorff oder Hesse stimuliert. Ob als »Blaue Blume« der Romantik, dem Symbol für Poesie, oder als »Blaue Stunde«, dem Atemholen zwischen Tag und Nacht - Blau ist die Farbe der Sehnsucht und der Träume, märchenhaft und magisch, voll Geheimnis und Verzauberung. Novalis, Bachmann, Benn ebenso wie Chagall, Magritte, Yves Klein und viele andere, die in dieser Sammlung vertreten sind, sie alle sind fasziniert von der Farbe Blau.
Quelle: Verlag.
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Autor: Gisela Linder (Ed.)
Titel: Rot, Farbe der Liebe. Texte und Bilder. Auswahl und Nachwort von Gisela Linder.
Weitere Angaben: Frankfurt am Main: • Insel Verlag, • 2003. - (Insel-Bücherei Nr. 1248) Hardcover, 72 pp; 17,8 x 12 x 1,2 cm; ISBN 978-3-458-19248-0.
Zusammenfassung: Rot, die sinnlichste aller Farben, inspirierte Dichter und Maler gleichermaßen: »Wir lieben die roten Lippen, die halb geöffnet sich uns darbieten. Rot ist unser irdischer Lebensstoff. Wir sind ganz und gar ausgekleidet mit ihm. Die rote Farbe ist uns … so nah, daß zwischen ihr und uns kein Raum zur Überlegung besteht. Sie ist die Farbe der reinen Gegenwart, unter ihrem Zeichen verständigen wir uns auf sprachlose Art«, schrieb Ernst Jünger, und Karoline von Günderode dichtete: »Du innig Rot, bis an den Tod soll meine Lieb dir gleichen.« In Bildern von Paul Klee, Henri Matisse, Andy Warhol und vielen anderen wurde Rot zur dominierenden Farbe.
Rot, das ist die Farbe der Liebe, und in leisen, romantischen Texten ist sie oft ein alles beherrschendes Motiv. Aber sie steht auch für die Verlockung, für Rauschhaftes. Beides, Liebe und Leidenschaft, wird durch die Farbe Rot symbolisiert, wie sie hier in Texten u. a. von Benn, Eichendorff und Celan und Bildern von Beckmann, Dalí und Chagall vorgestellt, gedeutet, sichtbar gemacht wird.
Quelle: Verlag.
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Autor: Evelyne Polt-Heinzl (Ed.), Christine Schmidjell (Ed.)
Titel: Grüne Gedichte.
Weitere Angaben: Ditzingen: • Reclam, • 2007. - Broschiert, 135 Seiten; 14,6 x 9,6 x 1 cm; ISBN 978-3150184233.
Inhalt: Gedichte von: Ilse Aichinger · Friedrich Hölderlin · Ingeborg Bachmann · Peter Härtling · Bertolt Brecht · Johann Christian Günther · Karl Krolow · Gertrud Kolmar · Elisabeth Borchers · Erich Kästner · Stefan George · Theodor Fontane · Christian Adolf Overbeck · Martin Greif · Friedrich Reil · Ricarda Huch · Georg Heym · Hugo von Hofmannsthal · Alfred Andersch · Anastasius Grün · Rose Ausländer · Johann Wolfgang Goethe · Max Dauthendey · Novalis · Annette von Droste-Hülshoff · Joseph Victor Von Scheffel · Albert Ehrenstein · Wilhelm Müller · Selma Meerbaum-Eisinger · Georg Britting · Robert Walser · H. C. Artmann · Annette von Droste Hülshoff · Max Dauthendey · Günter Kunert · Georg Trakl · Peter Rühmkorf · Christian Morgenstern · Rainer Maria Rilke · Eduard Mörike · Klabund · Max Dauthendey · Achim von Arnim · Conrad Ferdinand Meyer · Friederike Mayröcker · Ernst Ortlepp · Hugo Ball · Ludwig Tieck · Hans Arp · Christine Busta · Theodor Kramer · Günter Grass · Carl Zuckmayer · Karl Kraus · Friederike Mayröcker · Selma Meerbaum-Eisinger · Ernst Jandl · Georg von der Vring · Gertrud Kolmar · Franz Werfel · Peter Huchel · Albert Ehrenstein · Mascha Kaléko · Wolfgang Weyrauch · Klaus Merz · Wolfgang Borchert · Günter Eich · Günter Grass · Gottfried Benn · Hans Sahl · Theodor Kramer · August Heinrich Hoffmann von Fallersleben · Theodor Storm · Robert Gernhardt.
Zusammenfassung: Grün ist die Farbe des Frühlings und der erwachenden Natur, der Wiese und des Waldes, die Farbe der Hoffnung und der "grünen Fee" - und schon deshalb sind Künstler und Dichter ihr verfallen: Johann Christian Günther tröstete sich mit ihr, Hölderlin berauschte sich an ihr, Erich Kästner beleuchtete sie hintersinnig, schräg und schrill verstanden sie Ernst Jandl, Günter Grass und Bertolt Brecht.
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Evelyne Polt-Heinzl (Ed.), Christine Schmidjell (Ed.)
Titel: Rote Gedichte.
Weitere Angaben: Ditzingen: • Reclam, • 2006. - Broschiert, 128 Seiten; 14,2 x 9,4 x 1,2 cm; ISBN 978-3-15-018422-6.
Inhalt: Prolog: Friedrich Achleitner: rot anstatt; Ernst Jandl: red red.
I Ein erster roter Faden: Rose Ausländer: Dankbar; Peter Härtling: Dunkler Mantel; Mascha Kaléko: Signal; Wolfgang Borchert: Abschied; Claire Goll: Der Mensch steht auf.
II Morgenrot: Hugo Ball: Ein Traum; Stefan George: Der Freund der Fluren; Günter Eich: Aurora; Karoline von Günderrode: Des Knaben Morgengruß; Marie Luise Kaschnitz: Veränderlich.
III Ein roter Blumenstrauß: Max Dauthendey: In meinen dunkeln Gartengründen; Erich Kästner: Die Fuchsien; Rainer Maria Rilke: Rosa Hortensie; Rose Ausländer: Fieber II; Joseph von Eichendorff: Der alte Garten.
IV Leuchtender Mohn: Gerhard Fritsch: Mohn; Günter Eich: Mohn; Paul Celan: Mohn; Ludwig Uhland: Der Mohn; Georg von der Vring: Mohn.
V An Rosen such ich mein Vergnügen: Johann Christian Günther: Scherzhafte Gedanken über die Rosen; Achim von Arnim: Rose; Bertolt Brecht: Ach, wie sollen wir die kleine Rose buchen? Johann Wolfgang Goethe: Heidenröslein; Joseph Victor Scheffel: Ballade; Gertrud Kolmar: Die Rose in der Nacht; Friedrich Hebbel: Sommerbild.
VI Ein Korb voll roter Früchte: Ferdinand von Saar: Die Erdbeere; Rolf Dieter Brinkmann: Rote Tomaten; Günter Grass: Kirschen; Theodor Kramer: Vogelkirschen; Gottfried Benn: Ebereschen.
VII Rot im Herbst: Peter Huchel: Kinder im Herbst; Theodor Fontane: Spätherbst; Christine Lavant: Die roten Feuerbohnen; Georg Trakl: Im roten Laubwerk voll Guitarren …; Ricarda Huch: Trost fürs Alter.
VIII Zum Feste einen roten Wein: Yvan Goll: Chianti; Conrad Ferdinand Meyer: Die Veltlinertraube; Richard Dehmel: Mein Trinklied; Klabund: Der letzte Trunk.
IX Rote Tiere: Helga m. Novak: Krebse im Flakensee; Robert Reinick: Der verliebte Maikäfer; Ferdinand von Saar: An einen kleinen Feuerfalter, der eine Nelke umflog; Erich Fried: Zwei Vögel; Martin Greif: Der Frühhahn; Norbert C. Kaser: der hahn; Sarah Kirsch: Der Milan.
X Das rote Verführerische: Paul Fleming: O Liebliche Wangen; Klabund: Die Königin von Samarkand; Conrad Ferdinand Meyer: Schnitterlied; Christine Busta: Rothaarige vorm Spiegel; Peter Maiwald: Hanne.
XI Rote Lippen: Max Dauthendey: Die Herzensfrau; Gertrud Kolmar: Dies; Else Lasker-Schüler: Herzkirschen waren meine Lippen beid’; Theodor Storm: Abends; Theodor Fontane: Gewonnnen; Paul Celan: Mit zeitroten Lippen.
XII Du glühend Rot der Liebe: Ricarda Huch: Die Walküre; Karoline von Günderrode: Hochrot; Else Lasker-Schüler: Nervus Erotis; Ludwig Tieck: Durch lichte Liebe; Achim von Arnim: Die liebenden Alten; Peter Huchel: Verlassen.
XIII Schmerz und Wut: anonym: Rothe Äuglein; Else Lasker-Schüler: Meine Schamröte; Gertrud Kolmar: Das Herz; Robert Walser: Dichtung; Albert Ehrenstein: Im Schatten; Georg Heym: Das Fieberspital I.
XIV Feuer! Georg Trakl: Der Gewitterabend; Eduard Mörike: Der Feuerreiter; Annette von Droste-Hülshoff: Das Hirtenfeuer; Max Dauthendey: Johannisfeuer; Johannes Schlaf: Im Zimmer; Peter Huchel: Brandenburg.
XV Blutrot und martialisch: Rose Ausländer: Roter Mond; Nelly Sachs: Abschied; Wolfgang Borchert: Das graurotgrüne Großstadtlied; Gottfried Benn: Untergrundbahn; Yvan Goll: Rezitativ; Bertolt Brecht: Kälbermarsch.
XVI Unter roten Flaggen: Ferdinand Freiligrath: Reveille; Otto Wohlgemuth: Mann am Martinofen; Kurt Schwitters: Die rote Marie; Erich Kästner: Hinweis auf die Hände der Waschfrau; Günter Kunert: Parabel; Hans Arp: das lied des roten.
XVII Mit der Abendröte gehen: Conrad Ferdinand Meyer: Zwiegespräch; Elsabeth Meinhard: Die Stimme aus dem Dunkel; Peter Rühmkorf: Atme das Licht, das Dir unter den Blicken entschwindet; Gottfried Benn: Palau; Rainer Maria Rilke: Sommerabend; Hertha Kräftner: Abend.
Epilog: Franz Mon [Ohne Titel].
Zusammenfassung: Rot ist die Liebe - und beileibe nicht nur die: Lippen sind es, und der Wein, Rosen und Mohn, Kirschen und Herbstlaub, Rotkäppchen und Marienkäfer, und im Gedicht die Wut und die Gefahr und auch die Zukunft. Und rot (gedruckt) ist natürlich auch diese Sammlung von Gedichten, die kunstvoll thematisch aufgereiht sind am sprichwörtlichen "roten Faden".
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Gabriele Sander (Ed.)
Titel: Blaue Gedichte.
Weitere Angaben: Ditzingen: • Reclam, • 2001. - Taschenbuch, 138 Seiten; 15 x 9,6 x 0,9 cm; ISBN 978-3-15-018097-6.
Inhalt: Gedichte von: A. von Arnim - H. C. Artmann - R. Ausländer - I. Bachmann - K. Bayer - J. Becker - G. Benn - M. Beyer - P. Boldt - E. Borchers - W. Borchert - R. Brambach - B. Brecht - C. Brentano - R. D. Brinkmann - B. H. Brockes - P. Celan - Th. Däubler - M. Dautheney - R. Dehmel - F. Ch. Delius - H. Domin - A. von Droste-Hülshoff - A. Ehrenstein - G. Eich - J. von Eichendorff - H. M. Enzensberger - O. Erich - St. George - R. Gernhardt - J. W. L. Gleim - J. W. Goethe - Y. Goll - P. Hacks - U. Hahn - R. Hartung - H. Heine - H. Hesse - G. Heym - J. von Hoddis - H. von Hofmannsthal - A. Holz - P. Huchel - E. Jandl - E. Kästner - G. Kaiser - G. Keller - G. Kolmar - U. Kreichel - K. Krolow - G. Kunert - E. Lasker-Schüler - W. Lehmann - A. Lichtenstein - O. Loerke - P. Maiwald - K. Marti - E. Meister - C. F. Meyer - E. Mörike - A. Mombert - H. Müller - M. Opitz - R. M. Rilke - J. Ringelnatz - P. Roos - T. Rübner - P. Rühmkorf - H. D. Schwarze - E. Stadler - N. Stiller - L. Tieck - G. Trakl - G. von der Vring - R. Walser - K. Wolfskehl - P. Zech - M. Zeller - C. Zuckmayer.
Zusammenfassung: Kaum eine andere Farbe beflügelt bis heute die Phantasie der Dichterinnen und Dichter wie die Farbe Blau. Die Anthologie von Gabriele Sander geht den augenscheinlichen und atmosphärischen Spielarten des Blau in der Lyrik nach: der blauen Blume, dem blauen Himmel, den blauen Augen, dem blauen Kleid und den blauen Schuhen, blauem Getier vom Flusspferd bis zum Schmetterling, dem Blau des Meeres, des Südens, der Sehnsucht - denn: "Das Universum trägt heute wieder: Blau."
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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Autor: Irmgard Sonnen (Ed.)
Titel: Anna Blume ist rot. Farbe als Ereignis. Positionen Essays Gedichte.
Weitere Angaben: Gestaltet und herausgegeben von Irmgard Sonnen. - Düsseldorf: • Queredo-Verlag, • 2007. - Hardcover mit Schutzumschlag, 144 pp : 45 ganzseitige Ill.; 16 x 23 cm; ISBN 978-3-00-021255-0.
Zusammenfassung: Positionen, Essays und Gedichte über Farben aus den Bereichen der Bildenden Kunst, der Poesie und der Wahrnehmungspsychologie. Pointierte Aussagen von Yves Klein, Jackson Pollock, Mark Rothko, Gerhard Richter, Pablo Picasso und vielen anderen machen die Bedeutung von Farbe lebendig. Die Nähe zur Poesie wird sichtbar durch Dichter und Dichterinnen, die sich den phänomenologischen und atmosphärischen Spielarten einer Farbe gewidmet haben - wie Hans Magnus Enzensberger, Konrad Bayer, Elisabeth Borchers oder Rose Ausländer.
Die Herausgeberin kombiniert spielerisch Poesie und Farbe und offenbart sowohl für den kunstinteressierten Leser als auch für den professionellen Gestalter und den Pädagogen genügend Anregungspotential selbst weiter zu forschen und sich inspirieren zu lassen.
Quelle: Verlag.
Mehr im Web: www.literatur-und-kunstbuch.de (dt.) (2009-01-23).
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Autor: Uwe Timm
Titel: Rot
Weitere Angaben: Dtv, 2003 / Kiepenheuer & Witsch, 1. gebundene Ausgabe 2001. - Taschenbuch, 432 Seiten; 18,8 x 12 x 2,2 cm; ISBN 978-3423131254.
Zusammenfassung: Thomas Linde schwebt. Etwas ist anders, aber er weiß nicht genau, was. In wenigen Sekunden wird er es wissen, aber diese kurze Zeitspanne ist erfüllt von einem ganzen Leben.
Der Roman von Uwe Timm erzählt vom Jazzkritiker und Beerdigungsredner Thomas Linde, von seiner leidenschaftlichen Liebesaffäre mit der Lichtdesignerin Iris, von Aschenberger, der tot ist und die Siegessäule sprengen wollte, von den Hoffnungen und Wünschen der 68er, von der Farbe Rot, von Lebensläufen und ihren Geheimnissen, von den Utopien und den Verbrechen unserer Geschichte und von der Kostbarkeit des Lebens.
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Uwe Timm
Titel: Rot
Weitere Angaben: Kiepenheuer & Witsch, 2001. - Gebundene Ausgabe, 429 Seiten; 21,8 x 13,6 x 3,4 cm; ISBN 978-346203023-5.
Zusammenfassung: Der Roman von Uwe Timm erzählt vom Jazzkritiker und Beerdigungsredner Thomas Linde, von seiner Liebesaffaire mit der Lichtdesignerin Iris, von Aschenbrenner, der tot ist und die Siegessäule sprengen wollte, von den Hoffnungen und Wünschen der 68er, von der Farbe Rot, von Lebensläufen und ihren Geheimnissen, von den Utopien und Verbrechen unserer Geschichte und von der Kostbarkeit des Lebens. Thomas Linde schwebt. Etwas ist anders, aber er weiß nicht genau, was. In wenigen Sekunden wird er es wissen, aber diese kurze Zeitspanne ist erfüllt von einem ganzen Leben, mehr als einem halben Jahrhundert, von Geschichten, Erinnerungen, Begegnungen, Bildern und Gedanken.
Thomas Linde ist Jazzkritiker und Beerdigungsredner, er schreibt an einer Arbeit über die Farbe Rot, und er hat eine Geliebte, die zwanzig Jahre jüngere Lichtdesignerin Iris, die ihm etwas zu sagen hat. Linde bereitet die Rede auf Aschenbrenner vor, einen ehemaligen Kampfgefährten von 67/68, als die Welt eine andere war und eine andere werden sollte. Zwischen Aschenbrenners Nachlass-Papieren findet Linde Sprengstoff, dafür gedacht, die Siegessäule in die Luft zu jagen ...
»Rot« ist die in Splittern erzählte Geschichte eines unvollendeten Lebens, das in sich alle Wünsche und Utopien einer wachen Generation trägt und dennoch das Wort »Hoffnung« aus guten Gründen aus dem Wortschatz gestrichen hat. In immer neuen Anläufen, in wie Mosaiksteine gesetzten Geschichten, durchpulst von Rhythmen und durchzogen von Leitmotiven, hält »Rot« den Leser in Bann - dicht, nachdenklich und schön.
Quelle: Buchhandel.
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Autor: Jules Vernes
Titel: Das grüne Leuchten
Weitere Angaben: (Original: Le Rayon vert.) Aus dem Französischen übersetzt. - Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1992. - Softcover, 188 pp; ISBN-13: 978-3596109425.
Zusammenfassung: Habt ihr jemals die Sonne am Horizont untergehen sehen? - Ja sicher! - Habt ihr sie verfolgt, bis der oberste Rand ihrer Scheibe den Horizont gerade berührte und hinabtauchen wollte? - Sehr wahrscheinlich wohl. - Aber habt ihr die Erscheinung bemerkt, die beim letzten Sonnenstrahl entsteht, wenn der Himmel ohne Nebel und vollkommen klar ist? - Vielleicht nicht. - Nun, das nächste Mal, da sich wieder Gelegenheit zu dieser Beobachtung bietet (sie ist sehr selten), achtet darauf, daß es kein roter Strahl ist, den ihr sehen werdet, sondern ein grüner Strahl, wunderschön grün, von einem Grün, daß kein Maler auf seine Palette bekommen kann, ein Grün, daß die Natur nirgendwo sonst mehr hervorgebracht hat, weder in der Farbenvielfalt der Pflanzen noch in der Farbe der klarsten Meere! Gibt es ein Grün im Paradies, dann kann es kein anderes als dieses Grün sein, das wahre Grün der Hoffnung. (Zitat)
Quelle: Buchhandel.
Mehr im Web: unter • Schlagworte von A - Z | Der grüne Strahl. •
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Autor: Jörg Zittlau
Titel: Warum Robben kein Blau sehen und Elche ins Altersheim gehen. Pleiten und Pannen im Bauplan der Natur.
Weitere Angaben: Mit Illustrationen von Lucia Obi. - Berlin: • Econ, • 2007. - Gebunden, 192 Seiten; 20,8 x 12,6 x 2,2 cm; ISBN 978-343030012-4.
Zusammenfassung: Wir leben keineswegs in der »besten aller Welten«, sondern in einer Welt voll unzulänglicher Wesen. Viele Tiergattungen haben höchst skurrile Eigenarten entwickelt, die nicht gerade dazu dienen, ihr Überleben zu sichern. Wale, die ausgerechnet für das Blau des Meeres farbenblind sind; Elche, die sich an vergorenen Früchten berauschen und torkelnd und randalierend durch schwedische Kleinstädte laufen. All diese Arten konnten trotz ihrer Handicaps der natürlichen Auslese entgehen - sei es mit viel Glück oder weil sie andere Fähigkeiten besitzen, mit denen sie ihr Überleben sichern.
Jörg Zittlau erzählt uns mehr über diese Launen der Evolution und macht selbst vor dem Homo sapiens nicht Halt, denn auch sein Körperbau weist etliche Fehler auf. Doch keine Bange, Zittlaus tröstliches Fazit lautet: Nicht immer muss alles perfekt sein, um gut zu funktionieren.
Quelle: Verlag + Buchhandel.
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