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Museen und Gedenkstätten zur Farbe - quer durch Europa
Hier verzeichnen wir Museen und Gedenkstätten, die entweder ganz oder in wesentlichen Bereichen dem Themenfeld rund um Farbe, Farbstoffe, Färberei, Farbenlehre, Maler-Handwerk etc. gewidmet sind, oder die an eine Person erinnern, die wesentliche Beiträge zu diesem Themenfeld geleistet hat.
Die Einträge sind alphabetisch nach Ländern und Orten sortiert.
Unter Veranstaltungen finden Sie die zeitlich begrenzten • Ausstellungen • verzeichnet, als auch Dauerausstellungen zum Themenfeld Farbe, die nur einen kleinen Bereich in Museen mit anderen Schwerpunkten belegen.
Über Hinweise auf noch nicht enthaltene Museen und Gedenkstätten freuen wir uns. Details zur Möglichkeit, hier auch Anzeigen zu schalten, können Sie als Veranstalter unseren • Mediadaten • entnehmen.
Bitte beachten Sie: Eine Haftung für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der Angaben auf diesen Seiten kann vom FarbenKompass leider nicht übernommen werden. Änderungen sind vorbehalten.
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Deutschland
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Rheinisches Malermuseum
Pestalozzi-Schule, Budapester Straße 23, D-53111 Bonn.
Beschreibung: Laut Veranstalter zeigt die Ausstellung alte Techniken, Gerätschaften und Dokumente des Malerhandwerkes in historischem Rahmen.
Öffnungszeiten: Dienstags 17 bis 20 Uhr. Sonderöffnungszeiten bei Veranstaltungen.
Kontakt: Tel.: +49-(0)228 - 72 62 14 43, Malermeister Heerz, +49-(0)228 - 69 34 05.
Quelle: Webinformation der Stadt Bonn.
Mehr im Web: www.bonn.de (dt.) Museen von A bis Z (2008-09-08).
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© Foto: C. M. Koch, 2008. |
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Josef Albers Museum
Im Museumszentrum 'Quadrat Bottrop', Im Stadtgarten 20, D-46236 Bottrop.
Beschreibung: Im Josef Albers Museum mit der weltweit wohl bedeutendsten Sammlung von Bildern und Graphiken des Malers und Bauhausmeisters wird das Lebenswerk eines Künstlers dokumentiert, der sich wie kaum ein anderer mit dem Phänomen Farbe auch wissenschaftlich auseinandergesetzt hat.
Eine Schenkung von 85 Bildern und 250 Graphiken an die Stadt Bottrop von Anni Albers, der Witwe des Künstlers, war Anlaß für den Bau des Museums, das 1983 eröffnet wurde.
Besonderes: Josef Albers wurde am 19. März 1888 in Bottrop geboren, wie der umfangreichen Biografie auf der Website des Museums zu entnehmen ist.
Öffnungszeiten: Dienstags bis Samstags 11 bis 17 Uhr, Sonntags 10 bis 17 Uhr.
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.quadrat-bottrop.de (dt.) (2008-09-08).
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Wilhelm-Ostwald-Gedenkstätte, Landsitz "Energie"
Wilhelm Ostwald Park, Gerda und Klaus Tschira Stiftung, Grimmaer Str. 25, D-04668 Großbothen.
Besonderes: Am 1. Januar 2009 hat die "Gerda und Klaus Tschira Stiftung" die Liegenschaft übernommen.
Quelle: Webinformation der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft.
Mehr im Web: www.wilhelm-ostwald-park.de (dt.) (2009-05-18); www.wilhelm-ostwald.de/seiten/s5.htm (dt.) (2009-05-18).
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 Haus "Energie" der
Wilhelm-Ostwald-Gedenkstätte
in Großbothen
© Universität Leipzig. |
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Deutsches Maler-und Lackierermuseum
Billwerder Billdeich 72, D-22113 Hamburg-Billwerder.
Beschreibung: Im historischen Glockenhaus Billwerder (restauriertes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert mit Barockgarten) wird die Geschichte des seit über 800 Jahren organisierten (deutschen) Maler- und Lackiererhandwerks präsentiert. Historische Dokumente, Urkunden, Wanderschaft und alte Techniken stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Mit diesen Zeugnissen aus über 600 Jahren Vergangenheit des Maler- und Lackierer-Handwerks wird ein Stück deutscher Kulturgeschichte an die Nachwelt weitergegeben.
Besonderes: Anläßlich des Lukastages (um den 18. Oktober) finden alljährlich Sonderausstellungen statt.
Umfangreiche Website mit einem ausführlich kommentierten und illustrierten Rundgang durch die Ausstellungsräume.
Öffnungszeiten: Samstags und Sonntags von 10 - 13 Uhr; im Dezember und Januar geschlossen; Gruppen jederzeit nach Anmeldung.
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.malermuseum.de (dt.) (2009-06-09).
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Blaudruck im Kattrepel - Museumswerkstatt
Blaudruckerei, Kattrepel 3, D-26441 Jever.
Beschreibung: Die Blaudruckerei in Jever führt die Tradition der alten ostfriesischen und norddeutschen Blaudruckereien fort. Der Besucher kann beim Drucken und Färben zusehen und erhält Erläuterungen zum Handwerk, wenn Tischwäsche, Tücher oder Meterware gefertigt werden.
Besonderes: Die Werkstatt befindet sich in einem Speicher von 1822, gelegen im alten Kattrepel in Jever hinter der Fußgängerzone Neue Straße. Eintritt frei.
Öffnungszeiten: Montags bis Freitags von 10 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, Samstags von 10 bis 14 Uhr; und nach Vereinbarung.
Quelle: Webinformation der Museumswerkstatt.
Mehr im Web: www.blaudruckerei.de (dt.) (2008-09-08).
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Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich Rurstraße 9-11, D-52441 Linnich.
Beschreibung: Die Dauerausstellung "Glasmalerei aus fünf Jahrhunderten" bietet einen Überblick über die Entwicklung der Glasmalerei vom 15. Jhd. bis in die Gegenwart.
Neben der Präsentation der Technik hat die Ausstellung drei inhaltliche Schwerpunkte; sie zeigt ausgewählte Glasmalereien des Mittelalters, Arbeiten des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössische Exponate.
Es werden außerdem wechselnde Ausstellungen gezeigt.
Besonderes: Es werden diverse Workshops für Erwachsene, Jugendliche und Kinder - siehe unter: Kalender auf der Website - veranstaltet und die Museumspädagogik bietet Themenführungen für alle Altersstufen und Schulformen an, darunter: Die bunte Welt der Farben und Formen in der Glasmalerei.
Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags von 11 bis 17 Uhr.
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.glasmalerei-museum.de (dt.) (2008-12-03).
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Färberhaus
Färberweg 1, D-87534 Oberstaufen.
Beschreibung: Geschichte des Färberhandwerks.
Besonderes: Mit Ausstellungsräumen für wechselnde Ausstellungen.
Öffnungszeiten: ?
Kontakt: Tel. +49-(0)83 86-9300-0; Fax +49-(0)8386 / 9300-20.
Quelle: www.oberstaufen.de (dt.) (2008-12-03).
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Maler-Museum Leefers
Dorfstr. 24, D-27356 Rotenburg (Wümme)-Waffensen.
Beschreibung: Laut Veranstalter zeigt das seit 1992 in den ehemaligen Betriebsräumen eingerichtete private Malermuseum neben Exponaten aus der langjährigen Berufstätigkeit des Besitzers als Maler- und Lackierermeister, weitere Stücke, die durch seine Sammlertätigkeit und durch Schenkungen aus dem Raum Hannoversch-Münden, Nienburg/Weser und dem Harz zusammengetragen wurden.
Darunter: Farben und Lacke unterschiedlicher Art, Tapetenmusterbücher des 20. Jh., Arbeitsgeräte und Werkzeuge des Malerhandwerks, wie z. B. eine Farbenmühle, Schablonen und Spritzpistolen, Werkzeuge für die Ausführung von Holzaderarbeiten und alle Pinselarten und sonstigen Hilfsstoffe, Arbeitsproben, Schriftenmalerei, alte Urkunden, Fachliteratur des 20. Jahrhunderts und historische Geschäftsbücher.
Öffnungszeiten: Besichtigung nach Voranmeldung.
Kontakt: Malermeister Friedrich Leefers sen., Tel.: +49-(0)42 68-557.
Quelle: Webinformation der Kreishandwerkerschaft Rotenburg (Wümme) und des Landschaftsverband Stade.
Mehr im Web: www.handwerk-row.de (dt.) Termine/Aktuelles/Stories - Das Malermuseum in Rotenburg-Waffensen (2008-09-08); www.landschaftsverband-stade.de (dt.) Touren: Hinweis im Faltblatt Nr. 38: Wege in die Dörfer IV: Rotenburg - Waffensen; aus der Reihe "Wege in die Kulturlandschaft zwischen Elbe und Weser" (2008-09-08).
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Frankreich
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Association ôkhra - Conservatoire des ocres et pigments appliqués - Ancienne Usine Mathieu • Konservatorium der angewandten Ocker und Pigmente - Alte Fabrik Mathieu
Ancienne Usine Mathieu, F-84220 Roussillon en Provence.
Beschreibung des Veranstalters: Im Herzen des Ockermassivs gelegen, in Roussillon im Luberon, in der Provence ist die ehemalige Fabrik Mathieu ein Zentrum der Materialien der Farbe. Die 5 Hektar des Ockerwaschplatzes haben den Charakter dieser Industrie bewahrt und die 2000 m2 der alten Ockermühlen behergen heute das Konservatorium.
Erklärung der verschiedenen Stufen der Herstellung von Ocker: Waschen, Trocknen, Brennen und Zermahlen; geologischer Ursprung des Ocker und Geschichte der Nutzungen und Anwendungen des Ocker.
Besonderes: Ein Garten der FärberTM, erlaubt im Schoß der alten Fabrik Mathieu, die pflanzlichen Farben kennen zu lernen, die Vaucluse in großem Maße herstellte.
Es werden diverse Führungen angeboten, u. a. «Vom Dorf zu den Ockerbrüchen über die Fabrik» oder «Das Ocker: gestern und heute: Betrieb, Anwendungen»; nach Absprache auch Führungen zur Gesellschaft der Ocker Frankreichs, in die Steinbrüche von Gargas und in die Fabrik von Apt.
Umfangreiches Kursprogramm sowohl für Handwerker als auch für Amateure und Studenten.
Öffnungszeiten: Das ganze Jahr geöffnet für Amateure und Fachleute.
Quelle: Webinformation des Konservatorium.
Mehr im Web: www.okhra.com ( frz./dt.) (2008-09-08).
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Italien
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Museo dei Colori Naturali - Delio Bischi
Oasi San Benedetto, Via dell'Abbazia 7, 61040 Lamoli di Borgo Pace (PU), Provincia di Pesaro e Urbino.
Beschreibung des Veranstalters: L’Oasi San Benedetto nell’ Abbazia benedettina di Lamoli è un luogo di accoglienza e di ospitalità, considerato per una visita o una vacanza culturale ed ambientale.Inserito nello stesso contesto il Museo dei Colori Naturali propone rare specie botaniche come la robbia, la reseda ed il guado. Una pianta tintoria quest’ultima, che ha rappresentato nel periodo rinascimentale una risorsa economica tanto importante tanto da essere definito l’oro blu. Il pigmento colorante del guado è stato recentemente riscoperto ed ora dopo cinque secoli in cui se ne era persa memoria l’uomo torna ad usarlo nelle colorazioni di manufatti in diversi campi d’impiego: artigianato, cosmetica, edilizia, tessile ed abbigliamento. Il Museo propone un percorso conoscitivo sulle piante officinali tintorie, sul loro antico uso, sulla recente riscoperta e sul loro contemporaneo e futuro utilizzo. Nel chiostro dell’abbazia vi è la sede dove sono esposti idocumenti d’archivio e bibliografici, l’erbario con le schede tecnico-scientifiche sulle principali essenze tintorie ed un laboratorio di sviluppo e ricerca per l’estrazione dei pigmenti vegetali da fiori, bacche, foglie e radici. Nell’area adiacente l’originario monastero vi sono le coltivazioni sperimentali delle erbe tintorie, fruibili in un percorso segnalato e catalogato ed una serra adibita ad aula didattica.
Besonderes: Es werden Kurse unter anderem zum Färben und zur Farbherstellung angeboten.
Öffnungszeiten: Orario Apertura: dal 1 marzo al 5 novembre - sabato, domenica e festivi dalle 10:00 alle 12:00 / dalle 15:00 alle 18:00.
Kontakt: lamoli@oasisanbenedetto.it
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.oasisanbenedetto.it/museocolori.htm (ital.) (2008-09-08); www.cultura.provincia.pu.it (ital.) (2008-09-08).
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Niederlande
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Sikkens Schildersmuseum | Sikkens Painters Museum
Wilhelminalaan 1, NL-2171 CS Sassenheim.
Beschreibung: Laut Veranstalter zeigt das Museum mit vielfältigen Schaustücken den "Werdegang der Farbe und des Pinsels" und den damit verbundenen Wandel im Malerhandwerk seit 1750. Zu den Ausstellungstücken gehören eine Sammlung chinesischer Glas-Malereien (Reverse Glass Painting) aus dem 18. Jahrhundert, ein original rekonstruierter Arbeitsplatz von 1900 und eine Sammlung von Wandbehängen aus den letzten 50 Jahren. Der Wandel in der Autolackiererei wird ebenfalls vorgestellt.
Besonderes: Eine kleine Bücherei mit zahlreichen Büchern über das Malergewerbe sowie die Entwicklung der Malerindustrie und eine Sammlung von Malermagazinen ist auch vorhanden.
Öffnungszeiten: Das Museum ist nur an "Tagen der offenen Tür", am National Museum Weekend im April oder am Open Monuments Day am zweiten Samstag im September öffentlich zugänglich. Gruppen mit Bezug zum Malerhandwerk können separate Besuchstermine vereinbaren.
Kontakt: Tel.: +31 252 22 10 89.
Quelle: Webinformation der Firma Sikkens.
Mehr im Web: www.sikkens.de (dt.) Unternehmen | Museum (2008-09-08); www.sikkens.com (engl.) (2008-09-08); www.sikkens.it (ital.) (2008-01-17); www.sikkens.nl (niederl.) (2008-01-17); Wegbeschreibung mit Karte auf der niederländischen Website (2008-01-17).
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Österreich
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Färbermuseum
St. Leonharder Straße 3, A-4293 Gutau.
Beschreibung: Das Färberhandwerk ist im Mühlviertel seit etwa dem 17. Jahrhundert angesiedelt. Es erlebte seine Blüte mit dem Flachsbau und den unzähligen häuslichen Leinenwebereien. Eines der bemerkenswerten Baudenkmäler des Färbergewerbes dieser Zeit ist das Färberhaus in Gutau. Auffallend an diesem ländlichen Barockbau aus dem 17. Jahrhundert, dessen Grundmauern ins 14. Jahrhundert zurückgehen, ist das grosse Schopfwalmdach für den Trockenboden und der hölzerne Gewandgang, der zur Belüftung des Trockenbodens diente. Das Färbermuseum gibt als Freilichtmuseum Einblick in sämtliche Arbeitsvorgänge der Blaudruck-Leinenfärberei.
Das Färbergewerbe ist von der damaligen Besitzerin, Färbermeisterin Margarethe Krennbauer, in den musealen, wiederbelebten Räumen des Färberhauses noch bis zum Jahre 1968 ausgeübt worden. Zu sehen sind der Kesselraum mit dem Ziehbrunnen, die Küpe, wo die Leinwand im Indigobad gefärbt worden ist, der Mangelraum und die Farbkammer.
Besonderes: Angeboten werden auch zusätzliche Vermittlungsangebote, wie Stoffdruck mit Modeln, spezielle Angebote für Kinder (Stoffdrucken mit Kindern), Schüler/Schulklassen und Senioren, Frontalführungen und Lehrerhandreichungen/Begleithefte (ist seit Mai 2004 - laut Website - noch in Vorbereitung).
Im Mai findet der • Gutauer Färbermarkt • statt.
Öffnungszeiten: von 1. Mai bis 31. Oktober finden jeden Mittwoch um 10 und 11 Uhr, jeden Freitag um 15 und 16 Uhr und jeden 1. Sonntag im Monat um 14 und 15 Uhr Führungen statt. Führungsdauer ca. 45 Minuten; Sonderführung auf Vereinbarung.
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.museumsstrasse.at/faerbermuseum (dt.) (2008-09-08); www.ooemuseumsverbund.at (dt.) (2008-11-18); www.gutau.at (dt.) Gemeindeinformationen | Sehenswürdigkeiten | Färbermuseum (2008-06-19); www.ooemuseumsverbund.at (dt.) Museum des Monats: Juli 2007 (2008-11-18).
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Das Färbermuseum

und das Museums-Team
© Marktgemeindeamt Gutau. |
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Hinterglasmuseum
Sandl 4, A-4251 Sandl.
Beschreibung: Das Hinterglasmuseum informiert allgemein über die Geschichte des Glas, sowie über die Tradition, Geschichte und Technik der Hinterglasmalerei in Sandl, die bis in das Jahr 1800 zurück reicht und im 19. Jahrhundert Sandl zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor und zu einem in der gesamten Donaumonarchie bekannten Zentrum der Hinterglasmalerei machte. Ca. 140 Original-Exponate veranschaulichen im Museum diese Entwicklung.
Ein ungewöhnlicher Blickfang ist die Inszenierung eines Malerarbeitsplatzes in einer kleinen Malstube. Zwei lebensgroße Puppen "malen" und lassen sich von den Besuchern über die Schultern schauen. Wie ein Hinterglasbild entsteht und welche Farben verwendet wurden, wird ebenfalls dokumentiert.
Einblick in das einfache Leben der Hinterglasmaler gibt eine kleine Stube mit Tisch und Hausrat, einer Bank auf Granitkonsolen und einem Herrgottswinkel mit Hinterglasbildern.
Ein weiterer Teil der Ausstellung ist dem Vertrieb der Hinterglasbilder gewidmet (Kraxenträger). Denn die bunten Hinterglasbilder aus Sandl wurden im 19. Jahrhundert in der gesamten Donaumonarchie durch "Hausierer" vertrieben.
Besonderes: Gruppenführungen nach Voranmeldung; Führungsdauer ca. 30 Minuten. Seminare und Kurse ergänzen den musealen Schaubetrieb, für Schulklassen werden kindgerechte Führungen durch das Museum (z. B. mit Verkleidung als Kraxenträger), museumspädagogische Unterlagen für Lehrer und Malworkshops mit den Kindern (jedes Kind malt selbst ein Hinterglasbild) angeboten.
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober, Dienstags bis Sonntags von 14 bis 16 Uhr.
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.hinterglasmuseum-sandl.at (dt.) (2008-09-08); www.ooemuseumsverbund.at (dt.) (2008-06-19).
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Schweden
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Borgvik Byggnadsvård | Borgvik Gebäudepflege
Borgvik Byggnadsvård, S-664 92 Borgvik.
Beschreibung: Interessieren Sie sich für alte Bautraditionen, Materialien und verschiedene Produkte? Dann ist Borgviks Byggnadsvård ein Eldorado für Sie. Hier finden Sie eine Ausstellung über Gebäudepflege und es werden verschiedene traditionelle Methoden und Handwerker in dem Gebiet vorgestellt. Wenn Sie etwas mehr darüber wissen möchten, finden Sie im Museumsshop vielfältige Literatur.
In unserer Ausstellung "Hela huset" (das ganze Haus) erzählen wir mehr über die ältere Bautechnik und das Baumaterial das in Värmland verwendet wurde. Hier lernen Sie beispielsweise wie man eine äggoljetempra (Farbe, bestehend aus Ei, gekochtem Leinenenöl und Wasser) mischt, wie man lerklining (eine Mischung aus Lehm, Wasser und Stroh oder Spreu) herstellt und vieles anderes.
Öffnungszeiten: Nur im Sommer geöffnet - Juni bis August.
Kontakt: Tel. +46(0)555 743 80; im Winter +46(0)54 14 31 00.
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.varmlandsmuseum.se (dt./engl./schwed.) (2008-09-08).
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Schweiz
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Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3, CH-3006 Bern.
Beschreibung: Im Mittelpunkt der 2005 eröffneten Kulturinstitution stehen Person, Leben und Werk von Paul Klee (1879-1940). Der auch als Musiker, Pädagoge und Dichter wirkende Klee zählt heute zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts.
Das Zentrum Paul Klee soll getreu der "Vision" seines Gründers, Prof. Dr. Maurice Müller, kein traditionelles Kunstmuseum sein. Es soll zum international führenden Kompetenzzentrum für die Erforschung, Vermittlung und Präsentation der Person, des Lebens und Werks von Paul Klee sowie dessen Rezeption werden. Mit Bezug auf die vielfältige künstlerische Tätigkeit Paul Klees beschränkt sich das Zentrum deshalb nicht nur auf die Präsentation von Klees bildnerischem Werk, sondern soll auch eine Plattform für spartenübergreifende künstlerische Ausdrucksformen sein.
Von Paul Klees fast 10'000 Werke umfassenden Gesamtoeuvre verfügt das Zentrum Paul Klee mit rund 4'000 Werken über die weltweit bedeutendste Sammlung seiner Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen sowie über Archivalien und biografische Materialien aus allen seinen Schaffensperioden.
Das Archiv des Zentrum Paul Klee ist ist Sammlungs-, Forschungs- und Auskunftsstelle in einem. Es ist ein Wissensreservoir, das Fachleute und Laien in allen Fragen, die Paul Klee betreffen, berät und zugleich die für die Auseinandersetzung mit Klee und die Vermittlung des Künstlers notwendigen Informationen und Arbeitsmittel zur Verfügung stellt.
Besonderes: Die stetig wachsende Website des Zentrums enthält sehr viele Informationen sowohl zur Arbeit des Zentrums selbst, wie: Sammlungen, Wechselausstellungen, Kunstvermittlung, Musik- und Theaterveranstaltungen, dem Kindermuseum Creaviva und dem Wissenschaftlichen Archiv sowie auch eine umfangreiche Linksammlung, Bild-Datenbank und sogar die Möglichkeit E-Postkarten mit Klee-Motiven zu verschicken.
Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags von 9.30 bis 17.30 Uhr.
Quelle: Information des Zentrum Paul Klee.
Mehr im Web: www.zpk.org (dt./engl./ frz.) (2008-06-06).
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Paul Klee, Hoher Wächter, 1940, 257. © Zentrum Paul Klee, Bern. |
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Malermuseum Wetzikon, Sammlung "Das alte Malerhandwerk"
Stationsstrasse 4, CH-8623 Wetzikon.
Beschreibung: Laut Veranstalter zeigt das 1986 eröffnete Malermuseum alte berufsständische Gerätschaften und Werkzeuge des Malerhandwerkes; darunter: ein Pigmentschrank, Trockenfarben, Farbmühlen, Werkzeuge zur Blattgold-Herstellung, Vergolderwerkzeuge und Schablonen. Neben handwerklichen und malerischen Zeugnissen, wie z. B. Decken- und Wandmalereien, Marmormalerei und Vergoldungen werden die Blattgold- und Pinselherstellung vorgestellt.
Eine Präsenz-Bibliothek zum Malerhandwerk ist ebenfalls vorhanden.
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung.
Kontakt: Heiner Gut-Jensen (Konservator); malermuseum@bluewin.ch; Tel./Fax: 019 30 34 86.
Quelle: Webinformation des Museums.
Mehr im Web: www.malerjensen.ch/malermuseum.htm (dt.) (2008-09-08).
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Ungarn
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Blaudruck-Museum - Kékfestő Múzeum
H-8500 Pápa, Március 15. tér 12.
Beschreibung: 1962 wurde das Museum eröffnet. Es wurde 1986 zum 200-jährigen Jubiläum des Bestehens der Firma Kluge renoviert und seither entstanden folgende ständige Austellungen:
• Die 200 Jahre alte Geschichte der Familie Kluge und die Darstellung der Blaudrucktechnik.
• Blaudruckwerkstätten und Blaudruckmeister in Ungarn.
Besonderes: Eine handwerksgeschichtliche Rarität ist diese älteste, über 200 Jahre alte, funktionsfähige Werkstatt Mitteleuropas für Blaudruck.
Im Museum kann der vollständige Ablauf zur Herstellung von weißen Mustern auf Stoff mit blauem Grund nachvollzogen werden.
Öffnungszeiten: 1. April - 31. Oktober: 9-17 Uhr, außer Montags; 1. November - 31. März: 9-16 Uhr, außer Montags und Sonntags; am 15. März, 23. Oktober, 25. und 26. Dezember und 1. Januar geschlossen; nach Voranmeldung sind auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
Quelle: Information des Museums.
Mehr im Web: www.kekfestomuzeum.hu (dt./engl./unga.) (2008-11-19); www.museum.hu/papa/kekfesto (unga.) (2008-11-19); www.papa.hu (dt./engl./unga.) (2008-11-19).
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