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Bühnenstücke
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Bühnenstücke
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Bühnenstücke
Zu unserer eigenen Überraschung sind wir bereits auf zwei Bühnenstücke gestoßen, die Farben und ihre Eigenschaften thematisiert. Wir werden unsere Augen weiter offen halten und ergänzen, worüber wir noch so stolpern.
Auch über Hinweise freuen wir uns selbstverständlich und gehen jedem Tipp gerne nach.
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Autor: Eva Heller
Titel: Die wahre Geschichte von allen Farben. Theaterstück für Kinder.
Weitere Angaben: Oldenburg: • Lappan Verlag •, 1. Aufl. 2007. - Softcover; 36 pp; 19,6 x 19,6 x 0,4 cm; ISBN 978-3830311287.
Altersempfehlung: Ab 10 Jahren.
Zusammenfassung: Viel geliebt, viel gelobt und viel verkauft: die Farben-Bilderbücher von Eva Heller. Jetzt hat die Bestsellerautorin und Farbenexpertin ("Wie Farben auf Gefühl und Verstand wirken") ihr erstes Theaterstück für Kinder geschrieben. Auch darin geht es um Farben und ihre Eigenschaften. Entstanden ist ein gleichermaßen witziges und lehrreiches, dabei leicht verständliches und ungemein spannendes Musical für 3 männliche und 3 weibliche Darsteller.
Quelle: Buchhandel.
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Libretto: Wassily Kandinsky
Titel: Der gelbe Klang
Komponisten: Thomas (Alexandrowitsch) de Hartmann (1885-1956), Alfred Schnittke (Russland / Deutschland, 1934-1998)
Weitere Angaben: Eine Bühnenkomposition von Kandinsky. In: Der Blaue Reiter Almanach. München: Piper 1912. - Multimediales Bewegungstheater in 6 Bildern und einer Einleitung nach Wassily Kandinsky für Pantomime, Singstimmen, Instrumentalensemble und Tonband (russ.); deutsch von Jörg Morgener (nach dem Text der Bühnenkomposition Kandinskys); 40 Minuten.
Zusammenfassung: 1912 bearbeitete der Kunstmaler und spätere Bauhausmeister Wassily Kandinsky für den Almanach 'Der blaue Reiter' sein Bühnenspiel 'Riesen', das er als 'Der gelbe Klang' herausgab.
'Der gelbe Klang' ist eine nahezu abstrakte Komposition aus Farben, Klang und Bewegung, die Kandinsky in seinem Szenarium genau festgelegt hat.
Fünf gelbe Riesen sind die zentralen Gestalten des ersten, dritten und fünften Bildes; im Blickpunkt des zweiten Bildes steht eine große, gelbe Blume. Das vierte Bild spart (wie die Einleitung) die Farbe Gelb aus: Ein Kind in Weiß neben einer Kapelle mit gesprungener Glocke und ein dicker Mann in Schwarz bestimmen die Szene. Zu den Riesen bzw. der gelben Blume treten im ersten, zweiten und fünften Bild menschliche Wesen in unterschiedlichen Gruppierungen, Haltungen und Bewegungen in spannungsvolle Beziehung, während im dritten Bild zur Erscheinung der Riesen nur eine angsterfüllte Tenorstimme erklingt. Das sechste Bild schließlich zeigt einen gelben Riesen vor einem blauen matten Hintergrund, der stetig in die Höhe wächst, bis er zum Schluß - mit ausgebreiteten Armen - einem Kreuz gleicht.
Die Originalpartitur der ersten Vertonung von Thomas de Hartmann gilt als verschollen, doch Kandinskys Konzept überlebte.
Der Komponist Alfred Schnittke legte 1974 eine neue musikalische Fassung vor. Er hielt sich an die szenische Vorlage mit anonymen Darstellern, fünf Riesen, undeutlichen Wesen, einem Kind, einem Mann und Menschen in Trikots.
Mehr im Web: www.schoenberg.at/4_exhibits/asc/Kandinsky/Klang.htm (dt.) Libretto (2008-10-23); www.schnittke.de/gelb.htm (dt.) (2008-10-23); www.glopad.org/pi/en/record/digdoc/1004283 (engl.) Klangbeispiel (2008-10-23).
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