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Aktuelle und kommende Ausstellungen zur Farbe - quer durch Europa.
Auf dieser Seite finden Sie Diplom-Ausstellungen an Hochschulen ebenso verzeichnet, wie Kunst-Ausstellungen mit einem Schwerpunkt zur Farbe, naturwissenschaftliche Ausstellungen und auch Dauerausstellungen.
Die Einträge sind alphabetisch nach Ländern, Ausstellungs-Orten und Terminen sortiert.
Nur kurz weisen wir hier auf Museen zum Thema Farbe hin; die ausführlichen Informationen dazu sind in den "Goldenen Seiten" unter • Museen und Gedenkstätten • zu finden.
Mehr zu aktuellen Ausstellungen außerhalb des deutschsprachigen Raumes ist auf unserer • englischen Ausstellungs-Seite • im ColourCompass zu lesen.
Termine zurückliegender Ausstellungen in • Deutschland, • in • Frankreich, • in • Österreich, • oder in • der Schweiz, • können auf den jeweiligen Dokumentations-Seiten recherchiert werden.
Bitte beachten Sie: Eine Haftung für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der Angaben und Termine auf diesen Seiten kann vom FarbenKompass leider nicht übernommen werden. Änderungen sind vorbehalten.
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DIN Deutsches Institut für Normung e. V., NormenWerk, Budapester Str. 31, D-10787 Berlin.
Bis 30. September 2009; Montag bis Donnerstag 9 - 18 Uhr, Freitag, 9 - 16 Uhr.
"Aufgebracht! Beschichtungen und Pigmente: 100 Jahre Normung"
Sonderausstellung im NormenWerk
Spektrum: Die Experten für Beschichtungen und Pigmente geben anlässlich des 60. und 40. Jahrestages ihrer Normenausschüsse tiefe Einblicke in eine oberflächliche Welt.
Häuser, Autos, Möbel, Spielzeug: Beinahe alles, was uns umgibt, ist beschichtet. Diese Oberflächen sind mehr als nur schön. Beschichtungen schützen vor Umwelteinflüssen. Sie können uns mit Farben warnen, Energie sparen oder Verschmutzungen verhindern. Beschichtungen und Pigmente sind wahre Alleskönner.
Bei einer solchen Vielfalt ist es wichtig, Produkte vergleichen zu können. Durch Normen werden Produkte und Rohstoffe für Verbraucher, aber auch für Hersteller und Lieferanten vergleichbar. Aus unterschiedlichen Maßeinheiten, verschiedenen Begriffen, diversen Gütesiegeln werden in den Normenausschüssen eine einheitliche Sprache, klare Anforderungen und passende Prüfverfahren entwickelt. So können sich alle die bunte Welt der Beschichtungen und Pigmente zu Nutze machen.
Besonderes: Das NormenWerk ist eine Ausstellung rund um die Normen und das DIN Deutsches Institut für Normung e. V. sowie verschiedener Angebote des Beuth Verlages.
Die Ausstellung ist öffentlich und kostenlos zu besichtigen. Gruppenführungen können auf vorherige Anfrage hin organisiert werden.
Quelle: Webinformation des Veranstalters.
Mehr im Web: www.normenwerk.din.de (dt./engl.) (2009-07-01); www.din.de (dt./engl.) (2009-07-01).
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Foto © Deutsches Institut für Normung e. V. |
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Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, D-14163 Berlin.
8. Mai - 9. August 2009; täglich 11 - 18 Uhr.
Ernst Wilhelm Nay und die Farbe
Bilder der 60er Jahre
Spektrum: Die Ausstellung zeigt Nay als herausragenden Koloristen und wichtigsten abstrakten Nachkriegskünstler in der Nachfolge von Matisse, Klee und Munch.
Im Zentrum der Schau stehen 21 großformatige Gemälde sowie zehn Aquarelle aus den letzten Lebensjahren des Künstlers. In dieser Zeit entwickelt Nay eine Strahlkraft, die beispiellos ist in der deutschen Kunstgeschichte der Nachkriegszeit. Die Farben finden flächig und rein in organischen Formen zusammen: ein helles Gelb, Orange und Rot. Violett, Rot, Grün und Gelb. Dazwischen weiße Leerstellen, als wären die ineinander fließenden Formen ausgeschnitten.
Besonderes: Der Katalog erscheint im Hirmer Verlag München.
Quelle: Presseinformation des Veranstalters.
Mehr im Web: www.hausamwaldsee.de (dt./engl.) (2009-03-25).
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E. W. Nay, Rot-Gelb-Violett, 1967;
Öl auf Leinwand, 162 x 150 cm;
Privatbesitz. © E. Nay-Scheibler, Köln. |
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Rheinisches Malermuseum, Pestalozzi-Schule, Budapester Straße 23, D-53111 Bonn.
Dauerausstellung
Die Beschreibung und weitere Informationen sind unter • Rheinisches Malermuseum in den "Goldenen Seiten" • zu finden.
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"Goldene Seiten"
Museen und Gedenkstätten |
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Josef Albers Museum, im Museumszentrum 'Quadrat Bottrop', Im Stadtgarten 20, D-46236 Bottrop.
Dauerausstellung
Die Beschreibung und weitere Informationen sind unter • Josef Albers Museum in den "Goldenen Seiten" • zu finden.
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"Goldene Seiten"
Museen und Gedenkstätten |
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Universum®, Wiener Str. 1a, D-28359 Bremen.
28. Februar 2009 - 6. Januar 2010; Montag - Freitag 9 - 18 Uhr, Samstags, Sonntags und an Feiertagen 10 - 19 Uhr.
Farben . Formen . Fantasien
Die Kreativität der Natur
Spektrum: Das ganze Jahr über begegnen wir den Wundern der Natur. Schillernde Schmetterlinge, leuchtendes Herbstlaub und bizarre Eiskristalle lassen viele Menschen staunen. Doch wie kommen solche Naturphänomene überhaupt zustande? Die Sonderausstellung erklärt die Kreativität der Natur verständlich und mit vielen Alltagsbezügen. An über 60 Experimentierstationen und in sieben fantasievoll inszenierten Räumen gehen die Besucher der Farb- und Formenpracht unserer Erde auf den Grund.
Um die Entstehung von leuchtenden, schillernden und besonders intensiven Farben geht es z. B. an fünf "Themeninseln". An einem prächtigen Kronleuchter wird das Prinzip eines Regenbogens deutlich. Wer die Lichtbrechung verstanden hat, kann einen Miniaturregenbogen mithilfe winziger Glasperlen und einer Taschenlampe auch selbst erzeugen! Dass die Temperatur die Farbe eines Materials bestimmen kann, wird an einem Vergleich zwischen Lava, einer Glühbirne und dem Sonnenlicht deutlich: Je heißer, desto heller. Und wer hätte gedacht, dass glänzende Käfer, Perlmuttmuscheln und Pfauenfedern alle aus dem Grund so schön schillern, weil an der filigranen Oberfläche Lichtstrahlen unterschiedlich reflektiert werden?
Die Ausstellung wurde vom Universum®-Team komplett in Eigenregie konzipiert und umgesetzt. Sie bietet eine Mischung aus Aktivität an den Experimentierstationen und ruhiger Atmosphäre mit viel Liebe zum Detail und ist für Individualbesucher jeden Alters, Gruppen und Familien mit Kindern ab sechs Jahren gleichermaßen geeignet.
Besonderes: Der Besuch der Sonderausstellung ist nur zusammen mit dem EntdeckerPark (9,50 € / 7,00 €) oder dem EntdeckerPark und dem Science Center (18,50 € / 12,50 €) möglich.
Quelle: Presse-Information des Universum® Bremen.
Mehr im Web: www.universum-bremen.de (dt./engl.) (2009-06-08).
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Wie die schillernden Farben auf dem riesigen
Seifenfilm entstehen und was passiert,

wenn man hineinpustet, ist in der Ausstellung
ebenso zu bestaunen, wie dieser

knallgrünen Gecko, der zeigt, dass leuchtendes
Grün nicht nur bei Pflanzen vorkommt.
Fotos © Universum® Bremen. |
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Geburtshaus Levi Strauss Museum "Jeans & Kult", Marktstraße 33, D-96155 Buttenheim.
27. Februar - Jahresende 2009; Dienstag bis Donnerstag 14 - 18 Uhr, Samstags, Sonntags und an Feiertagen 11 - 17 Uhr; Gruppen nach Vereinbarung.
Von Blaumann bis Blue Jeans - die Faszination des blauen Stoffes
Sonderausstellung zum 180. Geburtstag von Levi Strauss
Spektrum: Die Sonderausstellung beleuchtet das breite Spektrum blauer Textilien.
Kaum eine Farbe regt die Phantasie des Menschen an wie die Farbe Blau. Mit ihr werden Sehnsucht, Zuverlässigkeit oder Beständigkeit assoziiert. Die zumeist positiven Eigenschaften, die mit der Farbe Blau in Zusammenhang stehen, finden auch Eingang in die Textilwelt.
Hier macht die Farbe Blau einen enormen Bedeutungswandel durch: die einstige Farbe der Könige ging auf breite Bevölkerungsschichten und vor allem auf die Kleidung der Arbeiter über. Blaue Textilien wurden von einem elitären Standesmerkmal zu einem allgemein akzeptierten Element der Alltagsbekleidung. Blauer Overall, Uniform oder Anzug sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. So kleidet die Jeans mittlerweile Menschen aller Altersklassen und sozialen Schichten und wurde von der Arbeitshose zur "Uniform der Individualisten".
Besonderes: Das Geburtshaus von Levi Strauss (1829-1902) ist ein Fachwerkhaus aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Seit 2000 befindet sich darin ein mehrfach preisgekröntes Museum, das in die Welt von Indigo und Denim entführt. Mit Hilfe modernster audiovisueller Technik wird die Geschichte von Levi, der Person und Levi’s, der Jeans erzählt.
Quelle: Information des Museums und der Servicestelle für Museen, Bezirk Oberfranken.
Mehr im Web: www.levi-strauss-museum.de (dt.) (2009-03-19); www.buttenheim.de (dt.) (2009-03-19).
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 © Geburtshaus Levi
Strauss Museum.
Teil des
Ausstellungsprojektes

im Bezirk Oberfranken. |
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Museum Schloss Fechenbach, Eulengasse 8, D-64807 Dieburg.
Dauerausstellung - Blaufärbewerkstatt
Spektrum: Im südhessischen Raum diente das Blaufärben als Nebenerwerb für bäuerliche Familienbetriebe bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Jährlich, an drei Sonntagen in der Osterzeit (Palmsonntag, Ostersonntag, Weißer Sonntag) veranstaltet das Museum Schloss Fechenbach seine traditionellen • Blaufärbertage, • um die Technik dieses alten Handwerks zu vermitteln.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr; Mittwochs bis 20 Uhr; Sonntags ab 11 Uhr.
Quelle: Information des Museums.
Mehr im Web: www.museum-schloss-fechenbach.de (dt.) Rundgang - Blaufärbewerkstatt (2009-03-18).
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Buchmuseum der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Zellescher Weg 18, D-01069 Dresden.
Universitätssammlungen Kunst + Technik, ALTANA Galerie der TU Dresden, Helmholtzstraße 9 / Görges-Bau, D-01069 Dresden.
23. Oktober 2009 - 22. April 2010
color continuo 1810 . . . 2010
Spektrum: Doppelausstellung anlässlich 200 Jahre Goethes Farbenlehre, Runges Farbenkugel und der Nobelpreisverleihung an Wilhelm Ostwald vor 100 Jahren.
Kurator ist Dr. Konrad Scheuermann.
Besonderes: Vernissage am 23. Oktober 2009, 19 Uhr.
Quelle: Information der Universitätssammlungen Kunst + Technik.
Mehr im Web: www.altana-galerie-dresden.de/vorschau/ (dt.) (2009-07-01).
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Technische Sammlungen der Stadt Dresden, Junghansstraße 1-3, D-01277 Dresden.
Dauerausstellung - LichtBild & DunkelKammer
Spektrum: Die Grundlagen der modernen Informations- und Kommunikationstechnik, aber auch viele andere faszinierende Phänomene aus Geschichte und Gegenwart von Physik und Technik werden zu einem Erlebnis für die Sinne, den Körper und den Verstand nicht nur der jüngeren Gäste.
Licht & Farbe
Dieses Ausstellungsprojekt ist ein Einstieg, der die allgemeinen Phänomene Licht und Farbe beschreibt, das Sehen erlebbar macht und diese drei Elemente in unmittelbare Beziehung zur Photographie setzt.
Was ist Licht? Wie erkennen wir Farben? Was hat es mit den verschiedenen Farbkreisen auf sich? Wie sehen wir Farben im Dunkeln? Und welche Wirkung haben Farben auf unser Wohlbefinden? Welchen Weg nimmt das Licht in einer Kamera. Und wie werden Photographien bunt?
Neben historischen, technischen und farbigen Objekten, leuchtenden Stelen und Projektionen wird es auch ein Lichtlabor geben, in dem sowohl Licht und Farben als auch die Dunkelheit erlebt, erfühlt und erdacht werden können.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 10:00 - 18:00 Uhr.
Quelle: Information der Technischen Sammlungen.
Mehr im Web: www.tsd.de (dt.) (2009-03-18).
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© Technische
Sammlungen, Dresden. |
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StadtMuseum, Steinweg 11/13, D-37574 Einbeck.
Dauerausstellung - Von blauen Wundern: Blaudruck aus Einbeck
Spektrum: In der Ausstellung werden Geschichte und Technik des Blaudrucks nachvollziehbar.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 - 16 Uhr. Führungen auch nach Vereinbarung.
Quelle: Information des Museums.
Mehr im Web: www.stadtmuseum-einbeck.de (dt.) Blaudruck (2008-03-18).
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Handwerkerstuben im romanischen Kreuzgang, Marktplatz 3, D-91555 Feuchtwangen.
Dauerausstellung - Blaufärber-Werkstatt
Spektrum: Als eigenständige, räumlich vom Hauptkomplex des Fränkischen Museums getrennte Nebenstelle sind im Westflügel des ehemaligen Benediktinerklosters über dem romanischen Kreuzgang sechs alte Handwerkerstuben, darunter auch eine Blaufärberei, als authentische Werkstätten eingerichtet. Sie stammen größtenteils komplett von den letzten Feuchtwanger Handwerksmeistern, die ihren Beruf noch auf traditionelle Weise ausübten.
Öffnungszeiten: Von April bis September, jeden Sonntag 14.00 bis 15.30 Uhr (nicht während der Kreuzgangspielzeit). Zusätzliche Führungen können Sie mit der Tourist Information vereinbaren, T: +49-(0)98 52-904 55.
Quelle: Information des Museums.
Mehr im Web: www.feuchtwangen.de (dt.) Kultur | Fränkisches Museum (2009-03-18); www.fraenkisches-museum.de (dt.) Handwerkerstuben (2009-03-18).
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Heimatmuseum im Reichenbach-Haus, Coburger Straße 2, D-96271 Grub am Forst.
24. April 2009 - Jahresende 2009, jeden 1. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr, oder nach Vereinbarung.
"Die Blau" - Die chemische Fabrik in Grub am Forst, 1772 - 1972
Sonderausstellung
Spektrum: Die Sonderausstellung skizziert die Firmengeschichte und gibt Einblicke in die Produktionsabläufe eines der ältesten Industriebetriebe in Franken.
1772 gegründet, war die Blaufabrik in Grub am Forst die erste chemische Fabrik in der Region Coburg. 200 Jahre lang fanden viele Einwohner des Ortes Lohn und Brot in dem Werk, das sie noch heute kurz "die Blau" nennen. In einem komplizierten Verfahren wurde dort schon früh die Farbe "Berlinerblau" produziert, die vorzugsweise für das Färben von Textilien und Papier verwendet wurde.
Erinnerungen der Grüber Bürger an "die blauen Männer" - die Fabrikarbeiter waren stets an der blauen Farbe an Kleidung, Haut und Haaren deutlich erkennbar - vermittelt anschaulich die Bedeutung der Blaufabrik als Arbeitgeber und als Identität stiftendes Element für Grub am Forst und das Coburger Land.
Ein "blauer Pfad" führt vom Heimatmuseum im Reichenbach-Haus zu den naheliegenden Fabrikgebäuden und lässt Industriegeschichte an den originalen Schauplätzen lebendig werden.
Veranstaltungen und museumspädagogische Angebote veranschaulichen die Verwendung des blauen Farbstoffes und machen das Thema begreifbar.
Besonderes: Eröffnung der Sonderausstellung am 24. April 2009 in der alten Farbmühle von 19 - 21 Uhr mit Chemie-Showvorführung rund um den blauen Farbstoff.
Blauer Abend am 25. April 2009 von 19 - 22 Uhr in der ehem. Blauhalle der Chemischen Fabrik Samuel Friedrich Holtzapfel, Rohrbacher Straße, mit Musik, Hintergrundinformationen und Szenen sowie Büffet.
Altersgerechte Führung über den "Blauen Pfad" vom Heimatmuseum zu den Betriebsgebäuden der Blaufabrik am 27. April 2009 von 9 - 10 Uhr (15,00 €, mit Voranmeldung, VHS Coburg 09560-8576, max. 30 Teilnehmer); ab 8 Jahren, geeignet für Schulklassen, andere / weitere Termine nach Vereinbarung möglich.
"Erzählcafé: Erinnerungen an die Blaufabrik"am 7. Juni 2009 von 15 - 17 Uhr in der Blaufabrik, Rohrbacher Straße. Gesprächsrunde mit den Enkeln von Fritz Holtzapfel und weiteren Zeitzeugen unter dem Motto "Güber erinnern sich".
Quelle: Information des Museums und der Servicestelle für Museen, Bezirk Oberfranken.
Mehr im Web: www.heimatpflege-grub.de/html/sonderausstellung.html (dt.) (2009-03-19).
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Teil des
Ausstellungsprojektes

im Bezirk Oberfranken.
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Deutsches Maler-und Lackierermuseum, Billwerder Billdeich 72, D-22113 Hamburg-Billwerder.
Dauerausstellung
Die Beschreibung und weitere Informationen sind unter • Deutsches Maler-und Lackierermuseum in den "Goldenen Seiten" • zu finden.
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"Goldene Seiten"
Museen und Gedenkstätten |
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Porzellanikon, Deutsches PorzellanMuseum, Freundschaft 2, D-95691 Hohenberg.
20. Februar - 11. Oktober 2009; Dienstag bis Sonntag 10 - 17 Uhr und nach Vereinbarung.
Die Farbe Blau - Variationen einer Porzellan-Tradition
Spektrum: Wer kennt es nicht: Das berühmte "Zwiebelmuster"? Vor wessen innerem Auge taucht bei der Erwähnung dieses unglaublich populären Porzellandekors nicht sofort ein Bild auf: blau-weiß die Farbstellung, dabei filigrane, kobaltblaue Linien auf weißem Grund, ineinander verschlungen und trotzdem klar, grafisch und mit unaufdringlicher Poesie gezeichnet. Seit 1770 spricht man vom typischen Zwiebelmuster, das seinen Ursprung in der Porzellanmanufaktur Meissen hatte und es ist fast zum Synonym des Blau-Weiß Porzellans überhaupt geworden, kein anderer Dekor wurde so oft kopiert.
Doch erfunden wurde das Blau-Weiß Porzellan, dieser höchst widerstandsfähige Im- und Export-Schlager aus Porzellanweiß und einem Kobaltblau, das als Unterglasurmalerei angelegt wurde, etwa 500 Jahre zuvor im chinesischen Jingdezhen.
Das Geheimnis seiner ungebrochenen Faszination liegt in diesem Verfahren: das Blau, aus Kobaltoxidpulver gewonnen, wird auf den geschrühten Scherben aufgetragen, dringt also tief in die noch poröse Oberfläche ein, danach wird es mit Transparentglasur überzogen und im Glattbrand auf 1450oC gefeuert. Einzig das Kobaltblau und Chromgrün halten diesem Hochtemperaturverfahren stand. Das damit entstehende strahlende Tiefenlicht ist ohne Konkurrenz.
Erst 1717 gelangen in Meißen erste Versuche, das chinesische Verfahren zu beherrschen, 1720 konnte man in die Produktion gehen und seit 1739 wird dort der berühmte "Zwiebelmuster"-Dekor hergestellt.
Doch auch andere berühmte Vertreter des Blau-Weiß Porzellans zeigt die Ausstellung:
Berlin, Fürstenberg, Kopenhagen etwa zeichneten sich durch Dekore in Unterglasurblau aus.
Der Franzose J. Hellot führte das "bleu de roi" (auch "Sèvres-Blau" genannt) in der 2. Hälfte des 18. Jh. als Fond-Malerei ein.
Strohblumenmuster und Indischmalerei, die Entwürfe des Jugendstils, als die Porzellanmaler zu Entwerfern ihrer eigenen Dekore wurden, berühmte Muster des 20. Jahrhunderts wie das von vielen Firmen abgewandelte "China Blau", die "Blaue Stunde" oder Dekore wie "Azurblau"; die Faszination ist ungebrochen - Blau blieb ein Verkaufsschlager in Porzellan.
Abgerundet wird dies alles mit aktuellen Entwürfen, darunter die massiven blau-weißen Vasen des in Deutschland lebenden Koreaners Kap Sun Hwang, der das Kobaltpulver direkt der Porzellanmasse beimischt und daraus eindrucksvolle, monochrome Porzellansolitäre formt.
Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine Zeit- und Stilreise, deren "roter Faden" in diesem Fall: die Farbe Blau ist.
Besonderes: Führungen, auch fremdsprachig, nach Voranmeldung; Porzellanmalkurse; Studiensammlung.
Kinderfest "Blau, blau, blau sind alle meine Farben" am 24. Mai 2009 von 14 - 17 Uhr im Porzellanikon Hohenberg (Eintritt frei).
Sommerfest "Blaues Wunder" für Kinder und Erwachsene am 29. August 2009 von 15 - 21 Uhr im Porzellanikon Hohenberg (Eintritt frei).
Quelle: Information des Porzellanikon.
Mehr im Web: www.porzellanikon.org (dt.) (2009-03-19);
Flyer (pdf; ca. 2,1 MB; dt.) (hrsg. vom Porzellanikon Hohenberg, 2009);
Die Farbe Blau - Variationen einer Porzellan-Tradition. (pdf; ca. 55,1 KB; dt.) (Essay von Petra Werner; Porzellanikon Hohenberg, Februar 2009).
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Teil des Ausstellungsprojektes

im Bezirk Oberfranken.
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Handwerksmuseum (in der alten Brauerei Hirth), Oberdorfstrasse 8, D-77694 Kehl-Kork.
Dauerausstellung - Blaufärber und Maler
Spektrum: Gezeigt werden auf vier Stockwerken alte ausgestorbene oder veränderte Handwerksberufe, darunter:
- Blaudrucker: das Museum besitzt eine Serie von Druckmodeln und einige Vitrinen mit Stoffen, die im Blaudruckverfahren hergestellt sind.
- Maler: Es werden Techniken und Werkzeuge aus alter und neuer Zeit präsentiert. Marmor und Holzimitationen gehörten früher zu den Fertigkeiten eines Malers. Letzteres wird heute nur noch von Spezialisten ausgeführt.
Öffnungszeiten: Jeden Sonntag 14 bis 17 Uhr, oder nach Vereinbarung.
Quelle: Information des Museums.
Mehr im Web: www.handwerksmuseum-kehl-kork.de (dt.) (2009-03-18).
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Bezirk Oberfranken
(Februar -) 24. April - 15. Juni 2009 (- Jahresende 2009)
blau
Ausstellungsinitiative
Profil: Durch die Ausstellungsinitiative BLAU werden Museen mit unterschiedlichen Inhalten und Strukturen für eine bestimmte Zeit miteinander vernetzt, so dass sich die Stärken der einzelnen Häuser gegenseitig ergänzen. Die beteiligten Museen zeigen Sonderausstellungen oder heben Teile der Dauerausstellung besonders hervor.
Spektrum: Blau - das ist die Farbe des Himmels und des Wassers, es steht für den Kosmos, das Göttliche, das weibliche Prinzip, für Treue und Reinheit. Blau ist der Mantel der Gottesmutter, den Pharao zierte ein blaues, golddurchwirktes Kopftuch und noch bevor die Erdteile entstanden, war da die Farbe Blau, im Himmel, in den Ozeanen, immer noch ist die Erde "der blaue Planet". Blau macht träumerisch und sehnsüchtig, es beruhigt und wirkt positiv.
Neun oberfränkischen Museen waren das Gründe genug, sich unter der Konzeption des Bezirksheimatpflegers Prof. Dr. Günter Dippold zu dem Ausstellungsprojekt "Blau" zusammenzufinden.
Beteiligt sind
Bayerisches Brauerei- und Bayerisches Bäckereimuseum, D-95326 Kulmbach,
Deutsches Korbmuseum; D-96247 Michelau,
• Geburtshaus Levi Strauss Museum, •
D-96155 Buttenheim,
• Heimatmuseum Grub am Forst, •
D-96271 Grub a. Forst,
Kunstmuseum Bayreuth, D-95444 Bayreuth,
Oberfränkisches Bauernhofmuseum, D-95239 Zell,
• Pfalzmuseum Forchheim, •
D-91301 Forchheim, • Porzellanikon in Hohenberg, • D-95691 Hohenberg und • Porzellanikon in Selb, • D-95100 Selb,
Schiefermuseum Ludwigsstadt, D-96337 Ludwigsstadt.
Quelle: Web-Information der Servicestelle des Bezirks Oberfranken für Museen.
Mehr im Web: www.blau.bezirk-oberfranken.de (dt.) (2009-03-19).
Programmheft (pdf; ca. 3 MB; dt.) (hrsg. von der Servicestelle des Bezirks Oberfranken für Museen, Bayreuth, 2009).
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Das Ausstellungsprojekt

im Bezirk Oberfranken.
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Maler-Museum Leefers, Dorfstr. 24, D-27356 Rotenburg (Wümme)-Waffensen.
Dauerausstellung
Die Beschreibung und weitere Informationen sind unter • Malermuseum Leefers in den "Goldenen Seiten" | Museen und Gedenkstätten • zu finden.
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"Goldene Seiten"
Museen und
Gedenkstätten |
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Porzellanikon, Europäisches IndustrieMuseum für Porzellan, Werner Schürer-Platz 1, D-95100 Selb.
4. April - 15. November 2009; Dienstag bis Sonntag 10 - 17 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Die Farbe des Himmels - Blau als Porzellanfarbe
Spektrum: Blau, die Sehnsuchtsfarbe, ist in Verbindung mit Porzellan ein Verkaufsschlager. Das war schon im alten China so und blieb es in Europa, von den Anfängen des europäischen Porzellans in Meißen bis heute. Und doch gelang es erst etwa zwanzig Jahre nach dessen Nacherfindung durch Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus 1708, auch das Geheimnis der beliebten Unterglasur-Blaumalerei zu lüften. Denn anders als das chinesische Vorbild setzte sich das europäische Hartporzellan aus einer kaolinreicheren Masse zusammen. Erst als Johann Gregorius Höroldt das so genannte Feldspatporzellan und dazu passende Glasuren entwickelte, erzielte man den Durchbruch.
Und schon 1730 waren über 40% der Porzellane blau bemalt. Bei der europäischen Unterglasur-Blaumalerei ist das Kobaltoxid farbgebend, das seinen Namen von "Kobolderz" ableitet. Denn ursprünglich wegen seiner silbernen Farbe für Silber- oder Kupfererz gehalten, nicht aber als solches zu verarbeiten, noch dazu im Zusammenhang mit Hitze übel riechend, galt es den Bergleuten als "verhext".
Mit dem Beginn der Industrialisierung sann man auf kostengünstigere Dekorvarianten. Bald entwickelte man Druckverfahren, die man unter oder in anderen Fällen auch auf die Glasur aufbringt. Schließlich bleibt die Möglichkeit, die Masse selbst oder auch die Glasur als solche einzufärben, um blaue Flächen zu erzielen. Bei Letzterem spielen sicherlich die blauen Kristallglasuren eine besonders dekorative Rolle.
Am Anfang der Ausstellung selbst steht die Frage: Was ist blaue Farbe eigentlich? Weiter geht es über die frühen Malereien der Chinesen, über Unterglasurmalereien wie das Zwiebelmuster, zu Aufglasurmalereien, bis hin zu den preisgünstigen Stahldruckverfahren. Nicht fehlen dürfen gefärbte Massen oder gefärbte Glasuren, wie sie in der Kunst häufig Verwendung fanden.
Beschrieben wird die technische Seite der beliebten Blaumalerei; denn außer dem Pinsel, den man in Kobaltsmalte tunkt, kommen etwa Stahldruckverfahren in Betracht, eingefärbte Massen und die Durchtränkung geschrühter Scherben mit kobalthaltiger Flüssigkeit oder Schiebebildern, schließlich Glasuren, wenn es darum geht, das beliebte, klare Blau auf das Porzellan zu bringen.
Es wird gezeigt, wie man sich die unterschiedlichen Verfahren vorzustellen hat und die Ergebnisse werden an ausgewählten Exponaten erläutert. Ausgesuchte Filmsequenzen illustrieren das Thema und machen es lebendig.
Quelle: Information des Porzellanikon, Web-Information der Servicestelle des Bezirks Oberfranken für Museen.
Mehr im Web: www.porzellanikon.org (dt.) (2009-03-19).
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Kunstmuseum, Kleiner Schlossplatz 1, D-70173 Stuttgart.
11. Juli - 1. November 2009; Dienstags bis Sonntags von 10 bis 18 Uhr, Mittwochs und Freitags bis 21 Uhr.
Kaleidoskop. Hoelzel in der Avantgarde
Sonderschau
Spektrum: Mit Adolf Hölzel beginnt ein neues, eigenes Kapitel der modernen Malerei. Der 1853 geborene und 1934 in Stuttgart verstorbene Künstler zieht 1905 in die königliche Landeshauptstadt und entwickelt einen ganz eigenständigen Weg zum modernen Bild.
Hölzels neue Bildlösungen erinnern an ein Kaleidoskop, auch als Sinnbild für die Vielfalt unserer modernen Welt, für ihre Zersplitterung, Beweglichkeit, aber auch das Streben nach Symmetrie und Einheit. All diese Motive prägen die Kunst Adolf Hölzels, der ab 1899 aus ästhetischen Gründen seine Werke mit »A. Hoelzel« signierte. Er zählt zu jenen Pionieren, die ihre Bildgegenstände zunehmend abstrakt gestalteten, um so eine »der Natur parallele« Bildwelt zu schaffen.
Immer wieder wurde eine Neuentdeckung dieses bahnbrechenden Werkes angemahnt, von dem das Kunstmuseum Stuttgart mit fast 400 Arbeiten die weltweit größte Sammlung besitzt.
2009 jährt sich der Todestag Adolf Hölzels zum 75. Mal. Hierzu richtet das Kunstmuseum Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg dem Maler und Zeichner die bisher umfangreichste Ausstellung seines Œuvres aus.
In der Sonderschau wird die Bedeutung seines Werkes für die Kunst unserer Epoche beleuchtet. 220 teilweise erstmals zu sehende Arbeiten, darunter Landschaften und Figurenbilder aus Dachau, Pastelle, Glasfenster, die berühmte Rote Serie, Papierarbeiten sowie Teile seines kunsttheoretischen Nachlasses aus der Staatsgalerie Stuttgart präsentieren einen der Pioniere der Avantgarde von europäischem Rang.
Die Wirkung Hölzels, vor allem durch seine Farbtheorie, auf die jüngere Künstlergeneration des Bauhauses ist enorm. Ab 1905 lehrte er an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; zu seinen Schülern zählen Oskar Schlemmer, Willi Baumeister oder Johannes Itten. In seinem eigenen künstlerischen Schaffen zog Hölzel das Pastell und die Glaskunst dem großen malerischen Format vor. Wohl auch darum ist Hölzels Werk bislang zu wenig beachtet, obwohl seine Suche nach einer neuen, individuellen Form des Bildes ihn an die Seite von Wassily Kandinsky, Piet Mondrian, Franticek Kupka oder Robert Delaunay stellt.
In der Ausstellung werden Werk und bildnerisches Denken Adolf Hölzels umfassend im Zusammenhang mit der Avantgarde seiner Zeit beleuchtet.
Besonderes: Freitag, 10. Juli 2009, 18 Uhr, Eröffnung, Eintritt frei.
Samstag, 11. Juli 2009, 15 Uhr, Ausstellungseröffnung für Kinder mit Figurenspiel-Premiere. Weitere Kinderangebote unter • Veranstaltungen für Kinder. •
Kuratorenführung am Mittwoch, 15. Juli 2009, 18 Uhr;
öffentliche Führungen Freitags, 18 Uhr und Sonntags, 15 Uhr.
Mittwoch, 29. Juli 2009, 18 Uhr, Themenführung: Hölzel und die Folgen. Die Wirkung der Farbtheorie des Stuttgarter Malers auf das Bauhaus.
Quelle: Presse-Information des Museums.
Mehr im Web: www.kunstmuseum-stuttgart.de (dt.) Ausstellungen (2009-06-18).
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A. Hoelzel: Wallfahrt, um 1910, Öl auf Leinwand.
Foto © Sammlung M. und A. Rathey, Wien.

A. Hoelzel: Komposition nach dem Septimen-
schlüssel, 1932-33, Pastell auf Velourpapier.
Foto © Kunstmuseum Stuttgart, Axel Koch. |
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Städtisches Museum, Herrengasse 15-17, D-83512 Wasserburg am Inn.
Dauerausstellung - Blaudruckwerkstatt
Spektrum: Geräte und Modeln zur Veredelung des Leinens und Blaudruckdirndl aus den 30er Jahren.
Öffnungszeiten: Von Februar bis Dezember, Dienstags bis Sonntags 13.00 - 16.00 Uhr, von Mai bis September sogar bis 17 Uhr. Im Dezember ist bis zum letzten Sonntag vor Weihnachten geöffnet. Im Januar bleibt das Museum geschlossen.
Quelle: Information des Museums.
Mehr im Web: www.heimatmuseum-wasserburg.de (dt.) Handwerk und Gewerbe (2009-03-18).
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Torso-Verlag, Obere Grüben 8 · D-97877 Wertheim.
27. August - 12. Dezember 2009; werktags nach Anmeldung von 10-16 Uhr geöffnet.
"Grauzonen - Delta E und Co."
Spektrum: Die Ausstellung ist den vielfältigen und für Nichtfachleute oft verwirrenden Aspekten der Farbmetrik gewidmet.
Basisthemen der Ausstellung:
- Farbmetrikwissen zum Anfassen - ein Crashkurs in Bildern;
- Aus der Sicht der Messgeräte - wie Farbmessgeräte sehen;
- Messgeometrien und Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.
Besonderes: Im Rahmen der Ausstellung finden Infotage zu unterschiedenen Themen der Farbmetrik statt.
Quelle: Webinformation des Verlages.
Mehr im Web: www.farbkarten-shop.de (dt./engl.) Termine (2009-06-04).
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Frankreich
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Niederlande
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Sikkens Schildersmuseum | Sikkens Painters Museum, Wilhelminalaan 1, NL-2171 CS Sassenheim.
Dauerausstellung
Die Beschreibung und weitere Informationen sind unter • Sikkens Schildersmuseum in den "Goldenen Seiten" • zu finden.
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"Goldene Seiten"
Museen und Gedenkstätten |
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Österreich
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Schweiz
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Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, CH-3006 Bern.
Dauerausstellung
Die Beschreibung und weitere Informationen sind unter • Bern, Zentrum Paul Klee in den "Goldenen Seiten" | Museen und Gedenkstätten • zu finden.
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Malermuseum Wetzikon, Sammlung "Das alte Malerhandwerk", Stationsstrasse 4, CH-8623 Wetzikon.
Dauerausstellung
Die Beschreibung und weitere Informationen sind unter • Malermuseum Wetzikon in den "Goldenen Seiten" • zu finden.
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"Goldene Seiten"
Museen und Gedenkstätten |
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Haus der Farbe, Höhere Fachschule für Farbgestaltung, Langwiesstrasse 34, CH-8050 Zürich.
6. Juli - 21. August 2009, Besichtigung auf Anfrage.
STOP' 09 Jahresausstellung
Besonderes: Eröffnung am Freitag, 3. Juli 2009, ab 18.30 Uhr mit Sommerbar - Diplomverleihung ab 19 Uhr.
Quelle: Information des Veranstalters.
Mehr im Web: www.hausderfarbe.ch (dt.) Veranstaltungen (2009-07-02).
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